07.05.11

Game•Peteback: Monster Hunter Freedom Unite

*Horn blas* 
Waidmanns heil, liebe Freunde der Jagd!
Heute kommen wir mal zu einen Peteback wo ich schon einen ganzen Tag drüber nachgedacht habe, wie ich es am besten angehen sollte.
Und aus diesem wohl überlegten Grund gibt es heute ein Spiel das;
Erstens: Ich schon spielen wollte als es exklusiv für PS2 rauskam
und zweitens: Einen ekelhaft hohen Suchtfaktor hat.

Ich präsentiere
Monster Hunter Freedom Unite 


Die Monster Hunter Videospielreihe wurde und wird entwickelt und vertrieben von CAPCOM. Das erste Spiel erschien am 11. März 2004 in Japan und am 27. Mai 2005 in Deutschland für die PlayStation 2. Von den Ablegern der Monster-Hunter-Reihe wurden bis heute mehr als 4,5 Mio. Exemplare im Handel vertrieben.

Hier ein Game Trailer und ein Ingame Video zum Spiel:

Wichtige Fakten für die Jagd:
Originaltitel: Monster Hunter Portable 2nd G
Deutscher Titel: Monster Hunter Freedom Unite
Plattform: PSP
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Erschienen: Juni 2009
Genre: Adventure/ RPG/ Hack and Slash

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Ein ruhiges Flussufer mit angeschwemmtem Kies, das Gras ist kurz und vom Frost gehärtet, wie es in den eisigen Gebirgen der Tundra nun mal so ist. Nur hier und da stehen längere Grashalme und Farne in kleinen Gruppen zusammen, die einzigen die sich in dem rauen Klima der Eiszeit durchschlagen konnten. Von unserem höher gelegenen Lager machen ich mich auf, in Richtung des Berges, der sich über dem dahinströmenden Fluss in den wolkenverhangenen Himmel erhebt, mit seinen steilen Hängen und der schneebedeckten Spitze. Vorher noch eine Karte der Region und ein paar wichtige Gebrauchsgegenstände eingepackt und schon geht es eine Anhöhe hinunter. Das breite Flussufer ist in Sicht, ein prüfender Blick um eine Felskante und dann ducken und langsam heranpirschen. Wichtig ist erst einmal die Lage aus der Entfernung zu beobachten, unnötige Bewegungen vermeiden. Der Trainer hat mir ja alles beigebracht. Ein Platschen ertönt vom Ufer her, vermutlich eine dieser Messermakrelen die in dieser Gegend vorkommen. Eine gute Nahrungsquelle, sie sind aufgrund der Temperaturen völlig ausgehungert und schnappen nach jedem Köder.
"Da! Da sind sie!"- denk ich mir im Stillen. Natürlich kein lautes Wort auf der Jagd. Ich hab sie entdeckt, die Antekas. Sieht so aus als hätten sie mich noch nicht entdeckt. Mit den Viechern ist so und so nicht zu Spaßen. Antekas sind reine Pflanzenfresser, elch-ähnliche Tier mit prähistorischen Ausmaßen. Ein massiger Körper, starke Muskulatur, dichtes Fell gegen die Kälte, alles zerschmetternde Hufe und ein Geweih das an Größe und Pracht jeder Beschreibung spottet. Werden aber aggressiv wenn sie bedroht werden und verteidigen ihr Revier und ihre Herde. Antekas sind nie alleine... Sie sind perfekt an das Leben hier angepasst, im Gegensatz zu mir...Ein schneidend-kalter Wind weht und ich fröstele, selbst unter meiner warmen, aus Fellen gefertigten Rüstung. Sie schützt mich mehr vor der Kälte, als vor physischen Angriffen. Die Kälte ist allemal schlimmer als die Kreaturen die hier hausen. Mafumofu Rüstung nannten sie sie im Pokke Dorf. Die Leute da haben wirklich Ahnung von Rüst- und Waffenschmiedekunst.

Nun aber los, ich hab nicht unbegrenzt Zeit. Auf die Geweihe hab ich es abgesehen. Gutes Material für Waffen und auch für Rüstungen, genau wie das Fell. Ich greife zu meinem Kurzschwert das ich an meiner Hüfte befestigt habe, das Schild ist fest an meinen Arm geschnallt. Noch schnell ein Tier auswählen das grade am grasen ist und lossprinten! Ich mache einen Sprung und ziehe gleichzeitig das Schwert. Eine Klinge aus geschärftem Knochen, eine gute und stabile Waffe. Der wuchtige Schlag trifft das Tier radikal das es straucheln muss, aber ich bleibe nicht untätig. "Wer untätig ist verliert" sagte mir mein Trainer. Ich setze mir drei schnellen Hieben nach. Alles Treffer! Das Anteka geht zu Boden, es zuckt noch und bleibt reglos liegen. Schnell das Schwert wegpacken und das Messer zücken und die wichtigsten Teile entfernen, vor allem das Geweih und die Felle. Plötzlich trifft mich ein harter Stoß in den Rücken, ich fliege mindestens 2 Meter weit. Schmerzen durchzucken meinen Körper, während ich mich aufrappele. Ein anderes Anteka hat mich auf die Hörner genommen, ich hab nicht richtig aufgepasst. Ich hab eine der wichtigsten Regeln vergessen, "Das Ziel nie aus den Augen lassen". Man sieht ja was passiert. Das Anteka ist nun richtig angefressen und stürmt auf mich zu, doch so leicht mach ich es ihm nicht. Ich gehe in Abwehrhaltung und halten mein Schild vor mich, in der anderen Hand wieder das gezogene Schwert. Das Geweih knallt auf meinen Knochenschild, eine Reiberei Knochen gegen Knochen. Das Vieh lässt ab. Ich merke wie meine Ausdauer zur Neige geht ich muss mich mit gebratenem Fleisch stärken, dass ich vorsichtshalber eingepackt habe. Ich knöpfe mir das Tier vor und schon bald liegt es auch auf dem Boden und ich nehme mir meine Trophäen. Die anderen Antekas haben sich verzogen. Richtung Gipfel. Mein nächstes Ziel....
Auf dem Weg habe ich ein wenig Zeit nachzudenken. Eine angespannte Haltung kann ich allerdings nicht vermeiden. Hier in den Bergen gibt es genug Kreaturen die mir Sorgen bereiten. Ich bin ins Pokke Dorf gekommen durch einen Unfall. Ich war auf Materialsuche im Gebirge und wurde angegriffen und über eine Klippe geschleudert, es war einer dieser Wyvern die in der Gegend leben. Diese drachen-ähnlichen Mischwesen... Die Leute aus dem Pokke Dorf haben mich gefunden und verarztet. Meine Waffe ist verschwunden, vermutlich liegt sie in irgendeiner Felsspalte. Nun muss ich von neuem beginnen. Der Dorfälteste gab mir eine Auswahl von Waffen und eine Rüstung. Die Leute sind gastfreundlicher als es das Klima hier vermuten lässt. Ich weiß schon warum ich mich für Schwert und Schild entschieden habe, ich muss erst wieder in die Jagdtaktiken reinkommen, dafür ist diese Waffenkombination perfekt. Und nun, muss ich mein Quest beenden bevor die Zeit abläuft, denn ich will wieder ein echter MONSTER HUNTER werden!

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Ich denke damit hat man einen kleinen Einblick erhalten, was in "Monster Hunter Freedom Unite" so abgeht. Im Folgenden werde ich das Spiel lieber mit "MHFU" abkürzen wenn's recht ist. Wie am Anfang schon erwähnt, wollte ich schon lange mal ein Spiel aus der Monster Hunter Reihe spielen, hatte aber nie die passende Konsole dafür. Mit der PSP hab ich das nun geändert.

Um es nochmal zusammen zu fassen; Monster Hunter ist eine Rollenspiel. Man hat aber keine vorgegebene Hauptperson, mit festen Charakterzügen und Eigenarten. Nein. Zu Beginn des spielst bastelt man sich einen Charakter aus den üblichen Einzelteilen zusammen. Geschlecht, Frisur, Haarfarbe, Hautfarbe, Kleidung, Gesichtsform etc. Somit schafft man seinen individuellen Charakter. Ob man nun Mann oder Frau nimmt, ist in erster Linie egal, denn man hat keinen Nachteil. Einzig und allein die Rüstung werden dann speziell für das Geschlecht im Spiel angeboten. Man kann nun anführen das das Spielerlebnis dann doch sehr unpersönlich wird, weil man einen gesichtslosen Charakter spielt. Mich hat es nicht sonderlich gestört, da das Spiel so und so ohne eine feste Story auskommt. Das Spiel ist das, was man aus dem Spiel macht. Man macht sich nun mit der Anfangsausrüstung auf zur Jagd um erst einmal einfache Rohstoffe zu sammeln um Waffe und Rüstung zu verbessern. Damit komm ich auch schon zu einen Thema was den Spieler bei Monster Hunter tierisch zum Grübeln bringen wird. Und das sind die Waffen!

Man kann in "MHFU" zwischen sage und schreibe zehn Waffentypen wählen. Das wären:

Schwert und Schild, Großschwert, Langschwert, Doppelklingen, Hammer, Jagdhorn, Lanzen, Gewehrlanzen, Armbrust, Schwere Armbrust und dem Bogen. Ganz schön starker Tobak, wenn man einfach so ins Spiel geworfen wird und dann aus einer von zehn Waffengattungen auswählen soll. Man sollte seine Waffe aber mit Bedacht wählen um Erfolg bei der Jagd zu haben. Man kann natürlich jederzeit die Waffe wechseln, sodass man nicht das ganze Spiel lang an eine Waffengattung gebunden ist. Beim Trainer hat man außerdem die Möglichkeit jede Waffe in Trainingsquest zu testen. Doch irgendwie sehe ich der großen Waffenauswahl ein Problem, weil es auf Spieler die nicht so viel mit Rollenspielen zu tun haben, dann sofort abgeschreckt werden. Außerdem sind manche Waffen von ihren Werten her nicht für eine Solo-Kampagne geeignet. Wie zum Beispiel der Bogen und die verschiedenen Armbrüste. Die sind eindeutig Supporterwaffen, also Waffen die in der Unterstützung in der Gruppe geeignet sind. Sie besitzen wenig Durchschlagskraft und dienen Hauptsächlich dazu Gegner zu vergiften, zu lähmen oder ihm mit anderen Statusveränderungen das Leben schwer zu machen, während die Kameraden mit den schweren Waffen auf ihn einprügeln. Sei wie's sei. Es gilt in Monster Hunter die Devise "Jede Waffe ist nur so gut, wie man mit ihr umgehen kann". Man sollte deshalb rumprobieren und sich vielleicht nicht unbedingt auf eine Waffengattung festlegen.

Ich hab mich übrigens nach einigen Trainingsquest für die Gewehrlanze entschieden. Inzwischen bin ich aber dazu übergegangen neben der Gewehrlanze auch Lanzen und Langschwerter zu verwenden, für bestimmte Missionen.

So was jagt man denn wohl in Monster Hunter? Genau! Monster! Der Begriff ist allerdings sehr schwammig, denn es gibt in der Spielreihe eine großes Spektrum an Kreaturen auf das man jagt machen kann. Dazu gehören die Pflanzenfresser wie Antekas, wie oben in der Story beschrieben, aber auch Arten von Wildschweinen, Rehen und Mamuts. Außerdem auch Wesen die wir als Dinosaurier bezeichnen würden. Diese Wesen sind alle in der Regel friedliebend, wenn man sie denn in Ruhe lässt.

Angriffslustiger sind dagegen die Fleischfresser wie gewisse Raptorenarten und krebs-ähnliche Monster die sich gerne im lockeren Sand verstecken. Doch um die Monster um die es sich wirklich dreht sich die sogenannten "Wyvern", kurzum kann man sie auch als Drachen bezeichnen. Der größte Teil von ihnen hat auch ein drachen-ähnlichen Aussehen. Echsenartiger Körper, Flügen, drei Reihen gut geschärfter Zähne und ein angsteinflößendes Gebrüll. Sie heißen Tigrex, Rathalos, Monoblos und Gurenzeburu. Doch man begegnet auch hybriden Vertretern, die eher Ähnlichkeit mit Vögeln, Affen, Panthern und Fischen und Insekten haben. Dazu gesellen sich noch die "Elder Dragons". Riesige Drachen aus Überlieferungen und Sagen die immer wieder gesichtet, aber nur von weniger besiegt wurden. Sie bilden die seltenste Rasse in Monster Hunter. Für jeden dieser Gegner braucht man eine Taktik um an das zu bekommen was man will. Einige können sehr gut hören und reagieren empfindlich auf Lärm, andere haben gute Augen und sind damit leicht zu blenden. Oder man greift Schwachstellen am Körper an, wie z.B den Bauch, die Flügel oder den Schwanz.

Nur wenn man seinen Gegner studiert und beobachtet und sein Kampfverhalten kennt, kann man ihn auch schlagen und seltene Items mit nach Hause nehmen. Und grade das macht den hohen Suchtfaktor des Spiels aus. Es ist das Ausdenken von Taktiken, das Herausfinden, das Probieren, das Experimentieren, dass einen nicht mehr loslässt bis man das erreicht hat was man will. Der Spielspaß wird dadurch endlich lange verlängert, wenn man sich einmal auf das Spiel eingelassen hat. Manche Spieler wird das allerdings auch abschrecken, weil "MHFU" mit einer Komplexität spielt, die nicht jedermanns Sache ist. Mich fesseln grade die Kämpfe und das Erstellen von Waffen und Rüstungen. Da die wirklich toll designet sind und man auch erkennt aus welchen Materialien die Gegenstände gemacht sind und von welchen Wesen sie kommen.

Wenn man alleine unterwegs ist man natürlich auch nicht ganz alleine wie man denkt. Man bekommt nämlich kleine Helfer zu Seite gestellt die einem nach besten Kräften unter die Arme greifen. Ich spreche dabei von den sogenannten "Felyne". Das sind (bitte nicht lachen :D) Katzenwesen, die erstens sprachbegabt sind und zweitens sehr gute und loyale Kämpfer sind. Man kann sie auf die Jagd mitnehmen und sie werfen Bombe auf die Feinde, greifen mit ihrer Waffe an, heilen den Spieler oder bringen ihn zurück ins Lager wenn er bewusstlos ist. Man kann eine ganze Gruppe der kleinen Recken anstellen und sie trainieren und mit verschiedenen Fähigkeiten ausstatten. Aber man kann immer nur einen mitnehmen. Außerdem spüren sie Stellen auf wo es was zu finden und entdecken gibt. Die K.I. der Kleinen ist soweit okay. Nicht grandios. Sie schleudern Bomben oft am Gegner vorbei, weil der sich schon in der Zwischenzeit wegbewegt hat. Nützlich ist die Tatsache das sie nicht sterben können, sondern nur K.O. gehen. Somit können sie die Aufmerksamkeit von Gegner auf sich ziehen und ihn Ablenken, während man sich selber heilt, Fallen aufstellt oder einen Angriff von Hinten plant.
Eine andre Möglichkeit ist die Felyne in die Küche zu stellen. Dort lernen sie kochen, braten das gesammelte Fleisch von Tieren und Fischen und versorgen den Spieler mit allerlei Tipps zu Nahrung, denn die ist unabdinglich. Jeder Spieler muss Fleisch essen um die Ausdauerleiste wieder vollständig nutzen zu können. Die Ausdauer entscheidet über die Zeit in der man sprinten kann und wie lange man sich mit dem Schild verteidigen kann. Dabei wirkt Monster Hunter sehr real, denn, wer hart arbeitet muss auch gut essen. Im Dorf hat man auch die Möglichkeit durch Quest erhaltene Punkte die eigene Farm zu verbesser, auf der natürlich auch Felyne arbeiten. Dort kann man Käfer sammeln, nach Erz schürfen, einige Beete bepflanzen, Pilze ernten und angeln. Nach jedem Quest kann man neue Materialien von der Farm sammeln und muss nicht immer auf Quest alles absuchen.

Man muss auch mal sagen das "MHFU" vorallem auf die Multiplayeraktionen ausgelegt ist, die eine WiFi-Connection bietet. Damit kann man mit bis zu 4 Spielern auf die Jagd gehen und ist nicht mehr auf die Felyne angewiesen. Doch das geht natürlich nur falls man genug Freunde hat die eine PSP und das Spiel besitzen. Im Multiplayer kommt dabei natürlich mehr Spaß auf als alleine, obwohl das leveln der Ausrüstung auch alleine Spaß bereitet. Von grafischer Seite her gibt es nicht so viel zu meckern. Die Grafik ist für PSP-Verhältnisse sehr gut, vor allem die gerenderten Sequenzen können sich eindeutig sehen lassen! Das Spiel ruckelt nur selten und die Umgebung wirkt schön gestaltet und ist perfekt designt. Ganz vorne dabei der Dschungel, er sieht sehr schön aus mit Palmen, Lianen und den hohen Gräsern. Das Spiel läuft flüssig, auch wenn ich empfehlen muss, das Spiel auf dem externen Datenträger zu installieren, damit die Ladezeiten verkürzt werden. Es lohnt sich! Abstriche muss man hingegen bei der Steuerung machen. Diese ist auf den ersten Blick knifflig, auch die Einstellung der Kamera bringt einen manchmal an den Rand des Wahnsinns. Doch wenn man eine Weile gespielt hat, geht die Steuerung schon gut von der Hand und man verwendet Items und Waffen geschickt und schnell wie ein Profi. Ich habe dabei nicht sehr viel Eingewöhnungszeit gebraucht. Aber es ist ja bei jedem anders.

Wer sich noch ein bisschen mehr mit Monster Hunter auseinander setzen möchte, könnte die folgende Seite besuchen. Eine sehr schöne Wiki-Seite die mit viel Liebe erstellt wurde und auch ständig aktualisiert wird! :)



Als Jägerfazit bleibt mir nur zu sagen, dass Monster Hunter Freedom Unite ein Pflichtkauf für alle Rollenspielliebhaber und für diejenigen, die großen, bösen Monstern gern eins auf die Schnauze hauen.

Nein mal ehrlich. Monster Hunter bietet in Sachen Rollenspiel so viel zu erleben und zu entdecken, dass es einen auf mindestens 200 Stunden Spielzeit beschäftigt, wenn man genug Ausdauer dafür hat und der Akku der PSP es zulässt. Man bekommt für den im Verhältnis kleinen Preis wirklich ein Spiel das an Detailverliebtheit, Spielspaß, Experimentierfreudigkeit, Suchtfaktor und Frustrationsgrad von keinem anderen PSP Rollenspiel übertroffen wird! Also wer mal das gerne das Schwert schwingen will, kann ohne Bedenken zuschlagen!

Ich empfehle mich nun hier und greife zu meiner Lanze und geh dem ollen Tigrex mal kräftig in seinen beschuppten Hintern pieken! Tschödeldö!

Kommentare:

  1. Woah der ist ja riesig :D

    Ja aber.... aber... jett hast du mir den Mund wässrig gemacht, dabei habe ich doch gar keine PSP! Bodenlose Gemeinheit! *g*

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    1. Wenn du eine PS2 oder eine PS3 hast, dann kannst dus auch spielen. Für die PS2 gibt es nur ältere Titel, aber die machen auch schon was her. Für PC gibt es eine Onlineversion "Monster Hunter Frontier", allerdings bisher nur auf dem japanischen Markt.
      CAPCOM geizt sehr mit europäischen oder amerikanischen Lokalisierungen :/

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