29.11.11

Comics als Highlight des Tages


Jepp, ich gebe heute wieder einmal eine Sucht von mir Preis.
Es ist etwas, was mich täglicher aufheitert, zum Lachen bringt und was ich mit Freunden teilen kann.
Daily Webcomics!

Ich werde euch ein paar meiner Lieblingsseiten vorschlagen und vielleicht habt ihr ja genau so viel Spaß an den Comics wie ich :)

Explosm.net ist die Heimat der berühmten "Cyanide and Happiness" Comics, die allgemein für ihren schwarzen Humor und Tabulosigkeit bekannt sind. Es gibt auch kleine Animationsfilme die nicht an bösen Humor und raffinierten Witz sparen. :)
Es meine Lieblingsseite für Comics, weil die Comics genau meinen Humor treffen.

buttersafe.com unterschiedet sich nicht nur vom Stil her von den "Cyanide and Happiness" Comics, sondern auch von dem Humor. Es gibt weniger ungezügelt-bösen Humor, der kommt zwar auch manchmal vor, aber hier geht es mehr um das Absurde , das Tiefsinnige bzw. auch mal gerne um Satire und Kritik.

Die Comics auf nedroid.com basieren allgemein auf den beiden Charakteren Reginald und Beartato, die als blauer Vogel und blauer Bär dargestellt sind. Die beiden erleben sinnvolles, sinnloses und...tja, das ist es eigentlich im Großen und Ganzen :D

Die Comics auf vgcats.com befassen sich vorallem mit Parodien auf Spielen und Filmen bzw. auch Serien. Dabei die sind die Hauptcharaktere immer als katzenartig, bzw. Furry dargestellt. Die Comics sind im allgemeinen schlau durchdacht und befassen sich gerne mit den fragwürdigen und merkwürdigen Dingen in Spielen bzw. Filmen.

"Super Effective" ist eine Pokemon-Parodie auf vgcats.com die sich mit der Pokemonreihe befasst. Man erlebt den Start des Spiels (Rot bzw. Blaue Version) und erlebt die witzigen Abenteuer des Pokemontrainers in der Kanto-Region.

Genau genommen, ist der letzte Tipp von mir eine Blogvorstellung eines Namensvetters von mir. Mein Gott...meine erste Blogvorstellung :)
Nun jedenfalls geht auf Pete's Blog um Daily Comics, wie sollte es auch anders sein. Seine Comics befassen sich mit, ja, schon dem alltäglichen Irrsinn, denn es ist schwer die Comics in spezifische Kategorien einzuordnen. Das tolle an den Comics ist, dass sie gut durchdacht sind und das man sich in manchen Comics vorallem wiedererkennen kann, weil man sich schonmal in der selben Situation befunden hat. Und das sorgt schon bei mir für genug Lacher und Schmunzler.
Schaut doch mal vorbei! :)

So dann wünsch ich noch viel Spaß beim rumgucken und lachen.
Wenn ihr irgendwelche Tipps für Webcomics habt, dann lasst es mich wissen :)

Bis dahin - Tschödeldö

24.11.11

Anmerkung des Verfassers: !! [ Haltet sie auf! Lasst keinen durch! ] !!


Hallo hallo hallo liebe Mitspieler und Gelegenheitszocker!

Ich dachte mir, da ich heute schonmal so gut drauf bin, das Wetter totaler Käse ist und ich ein bisschen Langeweile habe, werde ich wiedermal ein paar Spieletipps raushauen.
Heute gibt es eine weitere Folge von:

EPIC FLASHGAMES

Diesmal geht es nicht um von links nach rechts rasende Skifahrer, Läufer und Einhörner, nööö.
Heute wenden wir uns einem Genre zu das viele, viele, viele, viele und noch mehr viele Anhänger hat als viele andere Genres. Willkommen bei den "Tower Defense"-Spielen.


Wer schon immer mal Kriegsherr spielen will und sein Territorium gegen Angreifer jeder Art verteidigen möchte, ist hier genau richtig. Denn bei "Tower Defense" geht es darum zu bauen, strategisch zu denken und so viele Feinde zu vernichten wie einem entgegenspringen.
Aber wie es in der Spielewelt halt so ist, "Tower Defense" ist nicht gleich "Tower Defense" und genau deswegen, werde ich ein paar ganz besondere und beliebte Vertreter vorstellen.
GO!


"Desktop Tower Defense" bespricht genau das was der Name schon sagt. Ein Schreibtisch, Angreifer und Verteidigungsanlagen. Angreifer sind diesmal weder Ritter, noch Orks, noch Aliens. Nope! Es sind die Creeps. Das sind kleine, possierliche Kriechtiere die einfach über den Schreibtisch wollen. Wie können sie nur ?! D:
Aber nicht mit uns. Wir stellen ihnen kleine Kanonentürme in den Weg, kanalisieren ihre Laufwege und lassen die kleinen dann ins Verderben laufen. Sie kommen erst von der einen Seite, werden mit den steigenden Levels immer cleverer und vorallem zäher. Es gibt krabbelnde, kriechende, fliegende, und ganz lahme Creeps. Die Gegnerpalette ist also wie gehabt kunterbunt.
So einfach kann das Leben sein. :)

PSF: 4/10



"Vektor TD" geht in eine etwas andere Richtung. Hier haben wir Level bestehend aus einem festen Parkour durch den die Angreifer streifen. An den Rändern können wir dann unsere Lasertürmchen aufstellen. Dabei kann man aus Arten von Türmen auswählen und so durch Geld nach belieben aufleveln. Dabei muss man die Türme vorallem nach den Angreifern auswählen und aufstellen, sonst sausen die Schurken durch den Parkour schneller als man gucken kann. Dabei zieht der Schwierigkeitsgrad schon nach den ersten 5 Leveln schon ordentlich an, sodass man immer sehen muss was man mit dem verdienten Geld macht.

PSF: 6.5/10



Auch hier bei "Pokemon Tower Defense" ist der Name Programm. Das Spiel bietet einen netten, oberflächlichen Storymodus indem es darum geht, sich durch die Pokemonwelt zu  schlagen und das mit hilfe von "Tower Defense" - also Pokemon mal ganz anders.
Das Spiel ist dabei sehr gut gemacht und angepasst. Man kann am Anfang sein Startetpokemon wählen (Shiggy, Glumanda, Bisasam) und dann geht es auch schon hoch her. Die Ratzfratz wollen nämlich die Sonderbonbons stehlen. Natürlich muss unser Held da eingreifen. Ist ein Angreifer-Pokemon geschwächt ist können wir es mit einem Pokeball fangen und für unsere Zwecke verwenden. Das Setting der Levels ändert sich nicht oft, es wirkt manchmal etwas eintönig, aber ein Pokemonfan wird daran seine helle Freude haben, denn man kann die kleinen Monster fangen, aufleveln und sie entwickeln sich auch.
Dabei sollte man auch ein schlagfertiges Team zusammenstellen, denn es gelten die aus den Pokemonspielen üblichen Statusschwäche und Vorteile. Flugtypen sind stark gegen Käfertypen, Wassertypen sind effektiver gegen Feuertypen etc.

PSF: 6/10


So dann wünsche ich nun viel Spaß beim testen und spielen!
Bis dahin - Tschödeldö

21.11.11

Man muss auch mal den Hut ziehen können


Muss es denn wirklich immer enden?
Nein natürlich nicht. Heut zu Tage wird hier und da in der Spieleindustrie recyclet und wieder aufgelegt, neu gemacht, auf Hochglanz poliert und in Compilations zusammengefasst. Doch warum...
Zum einen wegen des Geldes, zum anderen um den Fans der älteren Generation nochmal das Herz zu erwärmen und ihnen eine Freude zu machen,...und Geld.
Viele Helden der Videospielgeschichte sind an uns vorbeigegangen, einige haben die Zeit überdauert, andere mussten ihren Beruf an den Nagel hängen und werden nur ab und zu mal herausgekramt. Und wieder andere sind von uns gegangen.
Wir sehen auf den Bild die Paradebeispiele der vergangenen Helden. Sonic, Megaman und Fox McClound. Wobei ja Sonic im Moment ja grade seinen Geburtstag mit einem neuen Game feiert, Fox die 3D Reunion erlebt und Megaman als stahlharter Kämpfer in "Marvel vs. Capcom" die Fäuste sprechen lässt. Und hinter den Steinen die Helden von heute, die auch keine schlechte Figur in ihren Genres machen, dazu Mario den Dauerbrenner, wobei man sich dabei auch fragen muss, wie lange sie uns noch erhalten bleiben. Die God of War-Reihe und Halo-Reihe hat eigentlich schon fast ein Ende gefunden und auch der gute alte Klempner kommt in die Jahre...

Sind diese Spielehomies wirklich tot? Oder einfach nur veraltet? Oder Leben sie einfach nur in ihrer Zeit, auf ihrer Konsole, in ihrer Mentalität von damals?
Wie seht ihr das? Wen würdet ihr auf die Grabsteine zeichnen und wen dahinter stellen und wer darf die Ewigkeit verbringen?

Ich werde sie, die gloreichen Helden der Vergangenheit noch nicht aufgeben :)

17.11.11

Film•Peteback: Number 23


Heyho!
Ich melde mich mal wieder zurück in die Welt der Lebenden und komme gleich wieder mit einem kleinen Geheimtipp im Gepäck.

Heute geht es um

Number 23

"Number 23" ist ein US-amerikanischer Mysterythriller aus dem Jahr 2007 von Joel Schumacher, wo es eine einfache, zweistellige Zahl es schafft, den Protagonisten in den Wahnsinn zu treiben.

Trailer

Fakten:
 Originaltitel: The Number 23
Deutscher Titel: Number 23
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 2007
Länge: 99 Minuten
Regie: Joel Schumacher
Drehbuch: Fernley Phillips
Produktion: u.a. Toby Emmerich


Walter Sparrow (Jim Carrey) führt ein ereignisloses Leben. Er arbeitet als staatlicher Tierfänger und lebt gemeinsam mit seiner Ehefrau Agatha (Virginia Madsen) und seinem pubertierenden Sohn Robin (Logan Lerman) in einem Einfamilienhaus – alles scheint idyllisch zu sein.

Dies ändert sich jedoch schlagartig an Walters Geburtstag. Er wird kurz vor seinem wohlverdienten Feierabend noch zu einem "Notfall" gerufen, denn er soll einen streunenden Hund einfangen, der ihm jedoch mehr Schwierigkeiten als erwartet bereitet. Dadurch kommt er zu spät zum Treffen mit seiner Frau, die in der Zwischenzeit in einer Buchhandlung auf ein Buch mit dem mysteriösen Titel "The Number 23" stößt und darin blättert. Sie beschließt es für Walter zu kaufen, der anfangs von der Idee gar nicht begeistert ist. Dennoch beginnt er darin zu lesen und wird Seite für Seite tiefer in den Bann des Buches gezogen. Er entdeckt viele Parallelen zu der Hauptfigur des Romans, Detective Fingerling (ebenfalls gespielt von Jim Carrey), der ein Spiegelbild seiner selbst zu sein scheint.

Diese Figur wird im Verlauf der Geschichte in den Bann der mystischen Zahl "23" gezogen, ja er wird regelrecht besessen davon, denn sie scheint in seinem Leben allgegenwärtig zu sein, so dass er am Ende sogar einen Mord begeht, an der ebenso mysteriösen Femme Fatale Fabrizia (Virginia Madsen, ebenfalls in einer Doppelrolle). Auch Walter beginnt von dieser Zahl besessen zu werden, denn auch er entdeckt sie überall in seinem Leben. Er steigert sich immer weiter in dieses Mysterium hinein, bis auch er kurz davor steht dem Wahnsinn zu erliegen und seine Ehefrau zu ermorden. Er entschließt sich kurzerhand die Nacht in einem Hotel zu verbringen. Als er dort aus dem Fenster sieht, erblickt er erneut den widerspenstigen Hund. Er verfolgt ihn wie beim ersten Mal auf bis zu einen Friedhof, wo sich der Hund neben einem Grab niederlässt. Von dem zuständigen Pfarrer erfährt er, dass es das Grab eines jungen (23-jährigen) Mädchens ist, welches vor langer Zeit auf seltsame Weise verschwand – bis zum gegenwärtigen Tag blieb ihre Leiche verschwunden. Langsam beginnt Walter ein düsteres Geheimnis zu realisieren: soll dieser Roman etwa die Schilderung eines realen Mordfalls sein? Gemeinsam mit seiner Familie beginnt er Nachforschungen anzustellen und kommt dem Täter nach und nach auf die Spur. Dabei enträtselt er ein Geheimnis, dass sein Leben für immer verändern wird…

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Um die Zahl "23" ranken sich schon seit Jahrhunderten viele Mythen. In manchen Kreisen ist sie seitdem regelrecht zu einem Kult gereift. Im Internet findet man zahlreiche Seiten zu diesem Thema, die sowohl auf okkulter, als auch auf wissenschaftlicher Ebene näher betrachtet wird. Vieles scheint mit dieser "magischen" Zahl direkt oder indirekt in Zusammenhang zu stehen. Auch im Film werden genug Beispiele aus dem alltäglichen Leben genannt, wie z.B:

[ Jeder Elternteil gibt mit dem Erbmaterial 23 Chromosomen an sein Kind weiter, wobei das 23. Chromosom das Geschlecht des Kindes bestimmt. ]

So kann man noch viele andere Ereignisse und Begebenheiten auf die Zahl 23 reduzieren. Ist das alles nur Zufall, oder könnte da doch mehr hinterstecken? Sicherlich biegen die Anhänger dieses Kults auch vieles für ihre Zwecke zurecht, aber merkwürdig mutet das Ganze schon manchmal an.
Für das Produzententeam kam von Anfang an nur ein Regisseur für dieses Projekt in Frage: Joel Schumacher, ein Meister des Unterschwelligen-Thrillers. Auch Schumacher war sofort von dem Stoff begeistert, obwohl er den Hype rund um die mystische Zahl nicht unbedingt teilte.
Für Schumacher war es wie man sieht, viel wichtig die Romanfiguren als düsteres Spiegelbild der Hauptprotagonisten, nämlich Walter und Agatha, darzustellen. Für die Romanszenen mit Fingerling und Fabrizia bediente er sich einer surrealen Darstellungsweise, die von sehr düster bis überbelichtet reicht und stets überzeichnet, beziehungsweise weich gezeichnet wirkt. So gelingt es ihm den Zuschauer auch in die Romanwelt hineinzuziehen.
 

Für die Hauptrolle des Walter Sparrow oder auch Fingerling fiel die Wahl sofort Jim Carrey, mit dem er bereits 1995 für seinen Film " Batman Forever" (ja der Film war nun nicht der Burner ._. ) zusammenarbeitete und in dem er viel mehr als nur einen guten Komödianten sieht. Carrey hat es schon in dem Batman-Streifen verstanden, einen psychisch labilen, latent-gefährlichen Charakter zu spielen. Und er macht wirklich eine gute (Doppel)Rolle in dem Film. Er agiert sowohl als Familienvater Walter Sparrow, dessen Leben durch ein Buch völlig aus der Bahn und er selbst an den Rand des Wahnsinns gerät, als auch als düsterer Detective Fingerling. Beide Charaktere werden nach und nach in den Bann der Zahl 23 gezogen und zwischen ihnen besteht eine merkwürdige Verbindung, die an dieser Stelle jedoch nicht preisgegeben wird. Ganz ohne Witze kommt Carrey jedoch auch in diesem Film nicht aus, was aber nicht weiter stört, es ist jedoch eine zunehmend bizarrer werdende Komik. Man kann also sagen das sich Jim Carrey in die Reihe der "Selbstspieler" einreihen, da er einfach "Jim Carrey" spielen kann und auch immer wieder "Jim Carrey" durchkommt.

An seiner Seite ist Virginia Madsen ebenfalls in einer Doppelrolle zu sehen. Sie spielt Walters Ehefrau Agatha und auch die Femme Fatale Fabrizia die für ihre aufgestaute Wut ein Ventil in ihrer Sexualität findet, welche oftmals von Gewaltphantasien geprägt ist. Besonders der Part der Fabrizia hat ihr regelrecht Angst gemacht und das auch zurecht, wenn man sich den Charakter anschaut. Dennoch weiß sie in beiden Rollen zu überzeugen, wie ich finde besonders in der Rolle der für sie untypischen Femme Fatale. Ein weiterer Pluspunkt ist ihre gute Chemie zu Filmpartner Jim Carrey, die für den Film von großer Wichtigkeit ist.


Kommen wir dann doch mal zu einem Fazit.
Die gute schauspielerische Leistung, insbesondere von Carrey und Madsen, können den mäßig spannenden Thriller nur bedingt retten. Die eine oder andere überraschende Wendung macht den Film zwar unterhaltsam, jedoch versinkt er insgesamt gesehen leider im Mittelmaß. Wer allerdings ein Freund von Mysterie und Verschwörungstheorien ist, und mit weniger Spannungsmomenten und mehr kryptischen Dialogen auskommmt, der wird sich in dem Film sofort zu Hause fühlen.




Und an dieser Stelle empfehle ich mich wieder.



Bis dahin - Tschödeldö


08.11.11

Film•Peteback: Batman: Gotham Knight

Seid gegrüßt Fledermausfreunde!
So, wie versprochen gibts nun ein doch eher kürzeres Peteback zu einem "Film" der sich wieder im DC-Comic Universum ansiedelt.

Wir streifen heute durch die Nacht mit
Batman: Gotham Knight

"Batman: Gotham Knight" ist ein Animeverfilmung des altbekannten Flügelmanns "Batman" aus dem Jahr 2008. Der "Film" ist eine Anthologie bestehend aus 6 Einzelepisoden und bildet eine Brücke zwischen den Filmen "Batman Begins" und "The Dark Knight".

Trailer


Fakten über Batman
Originaltitel: Batman: Gotham Knight
Deutscher Titel: Batman Gotham Knight
Originalsprache: Englisch, Japanisch
Erschienen: 2008
Länge: ca. 75 Minuten
Drehbuch: Jordan Goldberg
Studios: Studio 4°C, Madhouse, Bee Train, Production I.G.
Produktion: Warner Bros. Animation, Warner Premiere, DC Comics

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„Batman: Gotham Knight“ nimmt eine besondere Stellung unter den sogenannten " DC Universe Animated Original Movies" ein. Denn im Gegensatz zu den anderen Filmen dieser Reihe, nicht für sich selbst steht und das Universum um den jeweiligen Helden etwas weiter strickt. Es handelt sich hierbei viel mehr um eine Brücke zwischen „Batman Begins“ und „The Dark Knight“ , was dazu noch ein Art von Stilexperiment darstellt, denn was kommt eigentlich heraus, wenn man Batman mit japanischer Animation kreuzt. Um das Setting und die Story gut unter einen Hut zu bekommen, entschied sich DC und Warner Bros., ähnlich wie beim Film „Animatrix“, eine Anthologie von sechs Kurzfilmen von unterschiedlichen Autoren, Regisseuren und in unterschiedlichen Stilen zu produzieren. Hier eine kurze Auflistung:
1 - Have I got a story for you
Vier Kinder treffen sich beim Skaten und erzählen sich von ihren Begegnungen mit Batman, wobei jedes der Kids den "Dunklen Ritter" völlig anders sieht und beschreibt, etwa als vampirhaftes Schattenwesen oder als Mensch-Fledermaus-Hybrid, ein anderes mal sogar als Mann in einem Iron Man-artigen Kampfanzug. Nur das vierte Kind ist Batman nie begegnet. Als jedoch ein Maskierter eindringt, gefolgt von Batman, kann auch der vierte endlich eine Geschichte erzählen, und diese ist sogar wahr.

 2 - Crossfire
Anna Ramirez  und Crispus Allen , Mitglieder von Gordons Major Crimes Unit, sollen den Verbrecher Jacob Feely nach Arkham bringen. Auf dem Weg geraten sie in Streit über Batman und seine Methoden, dabei wird die übliche Batman-Polarisierung dargestellt. Die einen sehen ihn als Held und die anderen als ein rachsüchtiges Übel, dass sich eindeutig über das Gesetz stellt. Dieser Streit hält bis zum Rückweg an, doch plötzlich geraten die beiden mitten in einen Bandenkrieg und lernen Batman und seine Arbeit dabei persönlich kennen.

 3 - Field Test
Lucius Fox hat ein neues Gerät entwickelt, dass es Batman möglich macht, einen Schutzschild um sich herum aufzubauen, sodass Kugeln von ihm abprallen. Bald schon muss er allerdings feststellen, dass dieses Gerät die Einsätze für ihn selbst sicherer macht, aber gefährlicher für alle anderen.

4 - In Darkness Dwells
Killer Croc, ein geflohener Patient aus Arkham Asylum mit einer besonderen Hautkrankheit und Fledermausphobie, versteckt sich in der Kanalisation. Und auch Jonathan Crane, alias Scarecrow, treibt sein Unwesen. Batman muss nun Killer Croc wieder hinter Schloss und Riegel briegen und sich nebenbei auch noch mit Scarecrow und seinem Gefolge rumschlagen.

5 - Working Through Pain
 Angeschossen taumelt Batman mit einem Waffenpacket durch die Kanalisation und erinnert sich dabei an sein Training bei einer Frau namens Cassandra. Diese sollte ihm helfen, gegen Schmerzen unempfindlich zu werden, was zum Teil überhaupt nicht und zum Teil viel zu gut funktionierte.

6 - Deadshot
Der Attentäter Deadshot wird angeheuert, um Gordon zu ermorden, wobei in Wirklichkeit Batman das Ziel dieses Attentates ist. Es kommt, wie es kommen muss: Batman und Deadshot stürzen sich in ein gefährliches Duell.
Das Ergebnis ist meiner Meinung nach eher durchwachsen. Schon die erste Geschichte zum Beispiel, „Have I Got a Story for You“, ist eher schwach. Die Idee, Kinder ihre Ansichten über Batman erzählen zu lassen, ist zwar gut, wurde aber im Rahmen von „Batman: The Animated Series“ schon um einiges besser umgesetzt, nämlich in der Folge „Legends of the Dark Knight“, die sich zufälligerweise auf dem Bonusmaterial der Special Edition von „Gotham Knight“ befindet. Hinzu kommt aber, dass der Zeichenstil dieser Episode erfrischend anders und irgendwie inovativ sind. Ich hatte eigentlich sehr viel Spaß dabei gewisse Stile den Studios zuzuordnen.

Die Zweite Geschichte, "Crossfire", verbessert sich im Gegensatz zur ersten enorm. Die Handlung ist zwar sehr einfach gestrickt, sie besteht eigentlich nur aus einer Fahrt nach Arkham und wieder zurück, aber die Umsetzung ist fantastisch. Stil und Atmosphäre sind sehr detailliert und düster, die Charaktere interessant, die Diskussion und Argumentation spannend und aufschlussreich und Batman bekommt  gegen Ende einen tollen Auftritt.

„Field Test“ ist dagegen wieder weniger unterhaltsam oder stilistisch gelungen. Die Geschichte selbst ist ziemlich, naja, belanglos. Zumal Bruce Wayne hier aussieht, als wäre er um die 17 Jahre alt. Mit „In Darkness Dwells“ geht es glücklicherweise wieder aufwärts. Der Zeichenstil ist zwar nur Durschschnitt, bzw. nur etwas für eingefleischste Animefans, denn gerade Gesichter sehen zum Teil etwas merkwürdig aus. Trotzdem ist die Stimmung sehr schön düster und atmosphärisch. Die Geschichte um Killer Croc und Scarecrow ist genau richtig auf Kurzgeschichte geschnitten und vorallem spannend erzählt.

„Working Through Pain“, das fünfte Segment, ist eher ruhig, ja, fast schon philosophisch und erzählt eine Episode aus Batmans Ausbildungszeit. Das finde ich eigentlich ganz klasse, weil es auch nicht immer hoch her gehen kann und man so auch mal etwas mehr über Bruce Waynes Vergangenheit erfährt und man den Charakter auch mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten kann. „Deadshot“ schließlich bildete Abschluss und zugleich auch – zusammen mit „Crossfire“ – den Höhepunkt von „Gotham Knight“. Optisch macht diese Episode noch mehr her als „Crossfire“, die Handlung ist geradlinig, aber imposant und spannend und arbeitet schön die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Deadshot und Batman heraus.

Werfen wir nun noch einen Blick auf „Gotham Knight“ als Gesamtfilm.
An der Gesamtkonzeption habe ich allerdings noch etwas zu meckern: Um wirklich als Bindeglied zwischen „Batman Begins“ und „The Dark Knight“ fungieren zu können, ist „Gotham Knight“ zu losgelöst von der Nolan’schen Kontinuität und dabei auch zu „zersplittert“; um als alleinstehendes Werk zu funktionieren wird dann aber doch wieder zu sehr auf den Realfilmen aufgebaut. Das hat zur Folge, dass „Gotham Knight“ ein wenig unausgegoren wirkt. Ich habe allerdings gelesen, dass der Roman zum Film da Abhilfe schaffen soll, die einzelnen Segmente besser miteinander verknüpft sind und mehr Bezüge zu „Batman Begins“ aufgebaut werden. Aber für Batman- bzw. Animefans ist diese Antholigie doch mal ein Blick wert, auch wenn er seine Schwächen hat, aber auch seine Stärken. Die Synchronisation ist bei dieser Umsetzung meines Erachtens nicht klasse sondern eher gut gelungen, was aber nicht unbedingt abwertend gemeint ist. In die Rolle des Flügelmanns durfte dieses Mal der bekannte Sprecher David Nathan schlüpfen. Neben ihm treten noch Sprecher wie Claudia Urbschat-Mingues, Engelbart von Nordhausen, Peter Reinhardt und Florian Knorn auf. 
Als Fazit sage ich, dass "Batman: Gotham Knight" auf jedenfall als Stilexperiment funktioniert. Man sollte nicht nach der ersten Story schon abschalten, sondern auch mehr in die DVD bzw. Blue Ray hineinblicken um den wahren, stilistisch wirklich interessanten Kern zu erblicken. Als ein Bindeglied zwischen zwei Blockbuster Filmen, hat die Scheibe allerdings eher das Nachsehen. Trotzdem hatte ich als Batman-Freund und auch Animefan, natürlich meinen Spaß



Damit empfehle ich mich und auch diesen Film!
Bis dahin - Tschödeldö


03.11.11

Film•Peteback: Friends with Benefits

Hallö!
Heute komm ich mal wieder mit einem normalen Spielfilm, nach den ganzen Animes und Comicverfilmungen. Außerdem wirds auch noch witzig ;D

Heute gibt's
Friends with Benefits

"Friends with Benefits" ist eine US-amerikanische Romantic-Komödie aus dem Jahre 2011, der eindeutig zeit was die Hauptpersonen Mila Kunis und Justin Timberlake so zu bieten haben.

Trailer

Fakten
Originaltitel: Friends with Benefits
Deutscher Titel: Freunde mit gewissen Vorzügen
Originalsprache: Englisch
Erschienen: September 2011
Länge: ca. 109 Minuten
Regie: Will Gluck
Drehbuch: Keith Merryman, Will Gluck, David A. Newman

 Hört man von einer neuen romantischen Komödie, so beginnt bei erfahrenen Kinogängern gerne schon einmal das große Augenrollen (vorallem bei mir, denn ich hab es nicht so mit Romantik in Filmen) - nicht unbedingt zu unrecht, denn die Vertreter des Genres haben sich, abgesehen von kleineren Ausnahmen, in den letzten Jahren nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Scheinbar sind sich die Filmstudios schon zu sicher, dass es immer wieder Paare geben wird, die ins Kino pilgern um einen “Datefilm” anzusehen und deshalb auch immer verlockt sind sich auf den neusten Romantik-Schnellschuss aus Hollywood einzulassen. Doch "Friends with Benefits" oder hierzulande "Freunde mit gewissen Vorzügen" hebt sich tatsächlich, doch schon wohltuend aus dem langweiligen Einheitsbrei heraus. Der Film gibt sich überraschend spritzig und dynamisch und sorgt mit den beiden prächtig gelaunten Hauptdarstellern für wunderbare Unterhaltung.


Dylan (Justin Timberlake) wird von der scharfzüngigen Headhunterin Jamie (Mila Kunis) abgeworben und mit einem neuen, tolen Job von Los Angeles nach New York gelockt. Dylan lebt sich auch schon bald ein, ist auch unter den Arbeitskollegen beliebt und macht seine Arbeit sehr gut. Aber in Sachen Beziehung klappt es leider nicht so gut. Deshalb beschließen Dylan und Jamie, dass sie doch einfach Sexfreunde sein könnten: Der Akt soll rein sportlich sein, Gefühle und sonstige Beziehungsbürden sollen abgelegt werden, damit man die Sache nicht unnötig verkompliziert. Doch natürlich funktioniert nicht alles so wie geplant...

Tritt da schon ein gewisses 
"déjà-vu-Gefühl auf"? Na?
Ganz recht! Wer das Kinojahr mal etwas unter die Lupe nimmt und verfolgt hat, der erinnert sich vielleicht, dass das Jahr bereits einen Film zu bieten hatte, der quasi die selbe Kernidee wie "Friends with Benefits" hatte. Gemeint ist da "Freundschaft Plus" mit Natalie Portman und Ashton Kutcher in den Hauptrollen.  
Will Gluck hat hier wirklich eine extrem lockere Inzinierung abgeliefert. Dieser hat sich scheinbar ausgiebig mit den diversen Klischees des Genres auseinandergesetzt und versucht so in seinem Film nicht nur etwas mit diesen Klischees zu spielen, sondern lässt seine beiden Hauptdarsteller auch ganz aktiv auf diese hinweisen. So ergibt sich auf durchaus spritzige Weise ein unterhaltsamer Diskurs mit dem eigenen Genre. Man merkt halt schon, dass sich hier nichts ernst genommen wird.
Aber auch abgesehen von dieser Ebene des Films macht der Film sehr viel richtig. Das Tempo ist angenehm hoch, die meisten Gags sitzen sehr gut und vor allem die Darsteller machen ihre Sache sehr gut.
Justin Timberlake hat ohnehin bereits in zahlreichen Filmen wie "Alpha Dog" über den Reinfaller "Bad Teacher" bis zu "The Social Network" bewiesen, dass er ein durchaus begabter Darsteller ist, der über eine beträchtliche Leinwandpräsenz verfügt und dass Mila Kunis nicht nur hübsch anzusehen ist, sondern durchaus auch mit ihrem Talent punkten kann, wissen wir spätestens seit "Black Swan". Aber das wirklich Schöne ist, dass die beiden Darsteller nicht nur theoretisch begabt sind, sondern scheinbar auch viel Freude am Dreh hatten und so mit sehr viel Esprit an die Sache gehen. Sie harmonieren bestens miteinander und meistern auch die eher freizügigen Szenen des Films mit Bravour. Vor allem der augenzwinkernde Humor den die beiden ausstrahlen ist ein wahrer Gewinn und sorgt dafür, dass man sich einfach zurücklehnen kann um den Film zu genießen, ohne dass man alles allzu ernst nehmen müsste.

Als Unterstützung dienen Timberlake und Kunis eine Handvoll sehr gut gewählter Nebendarsteller, die sich zwar nicht aufspielen, aber die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern auf passende Art und Weise ergänzen. Besonders erwähnenswert sind dabei die Auftritte von Woody Harrelson, als homosexueller Sport-Reporter und dem wie immer sehr guten Richard Jenkins, als alzheimerkranker Vater von Dylan.
So macht " Friends with Benefits" speziell in der ersten Hälfte wirklich viel richtig. Der Film nimmt sich nicht allzu ernst, ist sich den Klischees des Genres bewusst (und verweist immer wieder mit Genuss auf sie) und sorgt durch seinen enorm lockeren und spritzigen Stil für einen sehr schönen Filmfluss, mit dem man sich gerne treiben lassen kann. Im letzten Drittel nimmt die Gagdichte leider etwas ab, aber davon sollten sich interessierte Filmfreund nicht abschrecken lassen. Denn wer auf der Suche nach einer unterhaltsamen romantischen Komödie ist, der wird wohl in nächster Zeit kaum so einen Film finden wie diesen hier.
Fazit:
"Friends with Benefits" ist eine überraschend unterhaltsame romantische Komödie, die dank der spritzigen Inszenierung von Will Gluck und den beiden gut aufgelegten Hauptdarstellern wirklich viel Spaß macht. Justin Timberlake und Mila Kunis harmonieren perfekt miteinander und führen augenzwinkernd durch den Film. Das Tempo ist hoch, sowohl was die Dialoge, als auch die Erzählung betrifft und deshalb schleichen sich auch kaum Längen ein. Lediglich das letzte Drittel fällt etwas ab, aber ansonsten ist der Film eine unterhaltsame Romantik-Komödie, die im Gegensatz zu den meisten Genrevertretern der letzten Zeit durchaus gelungen ist.
Ich hab mir den Film auf englisch und deutsch angesehen und musste bei der englischen Version doch schon mehr Lachen als bei der deutschen, was sich aber kaum etwas nimmt. Die Witze wirken in der Originalsprache einfach etwas authentischer. :)
So das war's wieder einmal von mir, ich empfehle mich damit und -
Bis dahin - Tschödeldö



B  A  T  M  A  N



- Peteback demnächst -



Bis dahin - Tschödeldö

Anmerkung des Verfassers: !! [ Suchtgefahr ] !!

Man mag es ja eigentlich gar nicht glauben, aber zwei eigentlich grundverschiedene Dinge, können doch näher zusammenhänger als man es doch vermuten möchte.
Man erwärtet eigentlich nicht, dass die Begriffe "Suchtgefahr" und "Langeweile" so eng miteinander verbunden sein können. Leider muss ich doch immer wieder schmerzlich der Realität ins Auge sehen, denn es gibt da halt die zwei Seiten der Medaille.
Erste Seite: Der Spaß
Zweite Seite: Die Sucht

So nun hör' ich mal mit dem Gebrabbel auf und sag worum es geht;
EPIC FLASHGAMES!
Es soll eine neue Rubrik werden, die ich je nach Lust und Laune fortführen werde, genau wie das "Peteback Manifest" und "Über den Teller gerannt".
Ich bewerte die Spiele gerne mit dem "PSF" dem "Persönlichen-Sucht-Faktor" bei dem ich bis zu 10 mögliche Punkte vergebe. :)


Heute möchte ich drei, ja genau DREI Flashgames vorstellen, mit denen ich schon oft die Langeweile niedergeschlagen habe, die mich aber auch ganz böse in ihren Bann gezogen haben. :D
Allen drei Spielen ist gemein, dass sie "Side Scroller" sind, dass sie mit Tempo und Springen zu tun haben und das man auf gute Refelexe angewiesen ist.



"Robot Unicorn Attack" ist ein Kult-Flashgame in dem es darum geht, mit dem kunterbunten Robotereinhorn über Inseln zu springen, Feen einzusammeln und Kristallsterne zu zerstören.
Einfach und doch so genial. Gerade auf weibliche Spieler scheint das Einhornabenteuer abzuzielen, mit seiner putzigkeit, und den knalligen Farben wie hellblau und rosa im bunten Regenbogenland.
Es gibt zwei Tasten (Z) zum Springen bzw. Doppelsprung und (X) zum Dash oder besser gesagt für die epische "Rainbow Attack" um die Sterne zu zerstören und um Punkte zu sammeln.
Man hat drei Leben um so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Wenn man dann das Zeitliche segnet, liegt dort ein abgetrenter Einhornkopf, aber die fröhlicher Musik läuft weiter...sehr skurril das Ganze.
Für die Leute die etwas mehr Härte wollen, gibt es auch die "Robot Unicorn Attack - Metal Version"

PSF: 5.5/10



"Canabalt" basiert im Prinzip auf dem selben Prinzip wie "Robot Unicorn Attack". Man rennt von links nach rechts und springt und versucht so weit zu kommen wie nur möglich. Allerdings ist das Setting hier ein bisschen weniger knuffig-puffig.
Stellt euch vor, ihr arbeitet im Büro und plötzlich greifen Aliens  à la "Krieg der Welten" die Erde an.
Was tun? Ganz klar! Man flüchtet so schnell man kann, springt aus dem Fenster und landet auf einem Hausdach und weiter geht die wilde Flucht über Dächer, Kräne, durch Bürogebäude, während im Hintergrund die Aliens wüten. Es geht immer schneller und schneller! Das Tempo wird nur gedrosselt, wenn man gegen Kisten oder Ventilatoren auf Dächern stößt...
Ein falscher Sprung, eine falsche Landung, eine Bombe die einem in den Weg geschossen wird, so schnell kann das Leben vorbei sein, man muss also immer 2 Sekunden vorausdenken und auf alles vorbereitet sein. Und dann geht es doch von Vorne los...
Das ist CANABALT!

PSF: 8.5/10



"Solipskier" folgt einem etwas anderen Prinzip. Man hat einen kleinen Skifahrer, den ich persönlich gerne "Fred" nenne. "Fred" steht total auf Skifahren und auf harte Mucke. Für ihn ist es das größte sich auf die Piste zu stürzen, mit seinem Kopfhörern auf und einfach den Rausch der Geschwindigkeit zu erleben. Wenn er die Kopfhörer aber verliert, wird es ganz schnell still. ;D
Man hat hier als Spieler nur eine Aufgabe, nämlich dem possierlichen kleinen Kerl eine Piste zu bauen. Man hält die linke Maustaste gedrückt und es entsteht eine Piste die je nach Bewegung der Maus, entweder nach oben oder unten geht. Wenn sie aufhört macht "Fred" einen Sprung.
Ziel des Spiels ist es, die Ringe zu durchqueren um Punkte zu bekommen und Geschwindigkeit aufzunehmen. Dann gibt es "fake" Ringe gegen die man prallen kann und auch Schluchten, wo man keine Piste ziehen kann. Das sind die einzigen Hindernisse. Man versucht seinen Score so weit er geht zu multiplizieren durch Sprünge, hoch und weit und natürlich immer durch die Ringe, die einem durch kleine Pfeile am rechten Spielbildschrim angezeigt werden. So kann man die Piste immer richtig ausrichten.

PSF: 8.5/10


So und das wäre es auch schon. Ich hoffe ich hab euch damit nicht in eine Suchtspirale hineingezogen :D
Aber man muss ja auch mal wissen wann schluss ist. Übrigens gibt es alle drei Spiele auch als portable Version fürs Handy und iPhone ;)
Was sind denn eigentlich eure liebsten Flashgames, wenn ihr welche spielt?


Bis dahin - Tschödeldö