30.05.12

Portal 2: Lab Rat (UPDATE)




Höret, höret, ich habe eine kleines Update zu verkünden!
Wie es aussieht, gibt es ein brandneues Fan Video zum Comic "Lab Rat", welcher die Geschehnisse zwischen "Portal" und "Portal 2" behandelt. Der Film geht ca. 15 Minuten und hält sich dabei wirklich sehr nah am Comic und einzelne Bilder lassen sich 1 zu 1 vergleichen. Eine wirklich Meisterleistung, die man sich mal ansehen sollte!


Hier nochmal der Link zu aktualisierten Post mit dem Film!





Bis dahin  - Tschödeldö




[52 Games] - Alle die in Vulkanen leben, müssen Wesen mit Bärten sein...



#18 - Bärte
 - The Legend of Zelda: Ocarina of Time  (NGC) -






Ohja. Das erste was mit beim Thema "Bärte" einfällt ist Link. Der Auserwählte mit dem Rauschebart....not. 
Nein nein, es geht natürlich nicht um Link, wieso auch. Obwohl ein nach erwachsenerer Link mal ne gelungene Abwechslung wäre. Wenn es um Bärte geht, hat mich in dem All-Time-Zelda-Klassiker "Ocarina of Time" eine Sache schon immer interessiert. Dabei geht es um eines der Ältesten Völker von Hyrule, die Goronen. Ich wurde zum ersten Mal stutzig als ich in dem Spiel dem Oberhaupt der Goronen begegnet bin. Dieser hat nämlich merklich einen Bart. Ja einen Bart. Also ich weiß ja, dass die Leute von Nintendo bei dem Design von ihren Figuren oft etwas eigen sind, aber das konnte ich nun überhaupt nicht nachvollziehen und kann es bis heuteauch nicht. So wie ich das mitbekommen habe und das auch in späteren Spielen, ist das Goronenvolk ein Volk das in der Nähe und in Vulkanen und Bergen leben. Sie verknuspern Steine und kullern gerne Berge runter. Sie wühlen sich durch Gestein und können sogar über Lava laufen. Ich habe immer angenommen das sie zwar nicht ganz, aber so einem großen Teil selber aus Gestein bestehen müssen, was auch die Felsen auf dem Rücken mancher Goronen erklärt. ALSO WARUM GIBT ES GORONEN DIE BÄRTE HABEN?! Das macht keinen Sinn! Bärte bzw. Haare im Allgemeinen, sind das Einzige was man in vulkanischen Regionen nicht braucht. Selbst wenn man nun der Älteste ist. Dann hat der älteste der Zoras bestimmt auch nen Bart, denn er ist ja der Älteste. Es gibt noch mehr Möglichkeiten einer Figur Alter und Weisheit zu verleihen, als ihnen einfach einen Bart anzukleben. Ich weiß das hört sich verdammt kleinlich an, aber es geht mir tierisch gegen den Strich! :D




Bis dahin - Tschödeldö




28.05.12

Film•Peteback: Deliverance


Hallo! Ja wir haben schon Montag, ich weiß schon. Aber ich war gestern einfach zu lustlos und faul und müde war ich auch und außerdem voll mit köstlichem Grillkram. Dafür gehts halt heute weiter, an diesem wunderbaren Feiertag!


Heute gehen wir auf eine Kanutour mit
Deliverance

"Deliverance" is ein US-amerikanischer Abenteuerfilm, bzw. Thriller von 1972 von Regiesseur John Boorman. Der Film handelt von vier Großstädtern die eine Kanutour durch die Flüsse und Wälder von Georgia wagen.

Trailer

Fakten
Originaltitel: Deliverance
Deutscher Titel: Beim Sterben ist jeder der Erste
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 1972
Länge: ca. 110 Minuten
Regie: John Boorman
Drehbuch: James Dickey
Produktion: John Boorman


Abenteurer Lewis (Burt Reynolds) animiert seinen Freund Ed (Jon Voight) und dessen Kumpels Bobby (Ned Beatty) und Drew (Ronny Cox) zu einer gemeinsamen Kanutour. Fern von ihrer Heimat wollen sich die Großstädter am wilden Cahulawassee in Georgia ihre Männlichkeit beweisen. Zusätzlicher Anreiz ist die Tatsache, dass durch den Bau eines Staudamms der reißende Fluss und seine idyllische Umgebung kurz vor der Flutung stehen. Trotz einiger Stromschnellen verläuft der Ausflug ins kühle Nass zunächst ohne besondere Vorkommnisse. Jegliche Lagerfeuerromantik ist jedoch verflogen, als Ed und Bobby, die sich von Lewis’ Boot entfernt hatten, am Ufer auf zwei verkommene Hinterwäldler treffen. Trotz seiner Beschwichtigungsversuche wird Ed an einen Baum gefesselt und muss mit ansehen, wie Bobby brutal vergewaltigt wird. Als auch Ed zum Oralverkehr gezwungen werden soll, erschießt Lewis mit seinem Bogen einen der Hillbillies. Dessen Kompagnon kann im Eifer des Gefechts fliehen. Gegen den Widerstand von Drew beschließen die Männer, den getöteten Angreifer zu begraben, den Vorfall nicht den örtlichen Behörden zu melden und die lebensgefährliche Kanufahrt fortzusetzen…   via.


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Im Horrorfilmgenre sind die sogenannten, degenrierten Hillbillies oder auch Hinterwäldler ein gerne genommenes Thema. Dabei verstrickt sich die Handlung der Horrorstreifen gerne in der 08/15 Abfolge. Im besten Falle haben wir eine Gruppe Teenager die ne Hütte im Wald gemietet haben um dort Party zu machen, oder auf nen Campingtrip gehen. Dabei machen sie schon bald Bekanntschaft mit den inzestösen, verrückten und grausamen Hinterwäldlern, die auch gerne mal zum Kanibalismus neigen. All das haben wir hier zum Glück nicht. 

Wenn man es genau nimmt, haben wir mit "Deliverance" einen Kandidaten, der dem Club der "Filme mit schlechten/unpassenden deutschen Titel" beitreten darf. Der deutsche Titel "Beim Sterben ist jeder der Erste" gibt einem das Gefühl, dass man einen guten Horrorfilm erwarten kann, dabei ist eigentlich genau das Gegenteil der Fall. Oberflächlich betrachtet wird natürlich gestorben und der Film weiß auch zu schockieren, aber die Kernaussage richtet sich doch gezielt auf eine ganz andere Thematik. 
Mit "Befreiung", was der Titel ordentlich übersetzt bedeutet, wird der Kern schon um einiges besser getroffen. Das sich die vier Männer, die unterschiedlicher eigentluch nicht sein könnten, gemeinsam auf einen Naturtrip machen ist ja schon eine sehr gute Basis für zwischenmenschliche Auseinandersetzungen, zu denen es aber weniger kommt. Schon früh bringt der Film durch die verschiedenen Personen einiges an Gesellschafts- und Zivilisationsthematik ins Spiel. Wie sollte es auch anders sein, da sie sich ja in einem Gebiet befinden, dass demnächst durch die Übernahme eines Großkonzerns durch einen Staudamm geflutet werden soll. Menschen, Tiere und der Wald werden verdrängt und vernichtet und Existenzen werden ausgelöscht. Die Konfrontations zwischen den zwei Welten, der der Städter und der der Landleute findet auch gleich am Anfang statt, als die Männer mit ihren Autos und Kanus zu der Stelle kommen, wo ihre Reise beginnen wollen. Sie bitten ein paar der dortlebenden Einheimischen, dass sie ihre Autos zum Ende des Flusses fahren sollten. Dabei ist vorallem der etwas verweichlichte Bobby von den Einheimischen nicht besonders angetan, wenn nicht sogar angekelt. Lewis behandelt die schweigsamen Hillbillies sehr herablassend und versucht sie mit immer mehr Geld zu bestechen, dass sie ihre Autos zu der vereinbarten Stelle bringen. Drew hingegen nutz die Gelegenheit und fängt mit einem einheimischen Jungen ein Banjo/Gitarren-Duell an, welches wohl als bestes. instrumentales Duell in die Filmgeschichte eingegangen ist.

Boorman behandelt hier die vier Großstädte als eine Art von Eindringlingen in eine eine Umgebung, wo sie nicht sehr erwünscht sind und wo sie gar nicht wirklich hingehören. Es prallen zwei Welten auseinander und es ist auch schon von Anfang an klar, welche Welt hier die Oberhand hat. Die Natur scheint einen kleinen Rachefeldzug gegen die Städter aufzufahren, den diese einfach nicht gewinnen können. Doch auch innerhalb der Gemeinscahft kommt es zu Reibungen, das fängt schon bei Lewis an, der sich gleich an Anführer der Expedition etablieren will. Er ist muskulös, schlagfertig und bewaffnet, ist aber im Leben nicht ganz so erfolgreich wie der Rest seiner Mannschaft. Dennoch wird sich hier durch einen geschickten Handgriff von Boorman Einiges ändern, weil Lewis schon bald eine Beinverletzung erleidet, was ihm von einer starken Persönlichkeit mit Heldenmanier zu einem Ballast für die ganze Gruppe werden lässt. Somit schafft es der Film auch kontinuirlich Spannung aufzubauen. Die Actionszenen halten sich von der Machart her gut in Grenzen, aber es wird einem genug zum Mitfiebern geboten. Mit dem Start der Kanufahrt wechselt der Film auch das Genre, vom Abenteuerfilm in den Thriller. Und keiner kann mir erzählen, dass er von der Vergewaltigungsszene von Ed und Bobby nicht angeekelt und schockiert war. Dabei sind vorallem die Verzweiflung und die geringer werdene Aussicht auf Hilfe und Zivilisation zu einem spürbaren Thema, dass zusammen mit dem Banjospiel in der zweiten Hälfte des Films mitschwingt.

Fazit.
"Beim Sterben ist jeder der Erste" oder auch "Deliverance" ist mit Abstand der beste Film, wenn es um das Backwoods Genre mit Hinterwäldlern geht, ohne dabei in die Geschmacklosigkeit abzugleiten. Ein Film, gegen die Zerstörung von Lebensräumen und der Natur und dazu eine wunderbare Kritik an der sicht ausbreitenden Zivilisations und der verbohrten Gesellschaft. Damals wie heute.  Dazu die tollen Darsteller, die kraftvollen und schönen Bilder, die brillante und fesselnde Atmosphäre macht "Deliverance"  zu einem verstörenden und dramatischen Meisterwerk, mit einem ernst zu nehmenden Kernthema.




Bis dahin - Tschödeldö





 Fakten: http://en.wikipedia.org/wiki/Deliverance_%281972_film%29
Bilder: http://themetropolistimes.com/2011/06/11/deliverance/
             http://www.moviepilot.de/news/die-top-7-der-spannendsten-survival-filme-115206/images/7021075
             http://www.dbcovers.com/big-poster-of-defensa-1972-defensa_1972_3

23.05.12

[52 Games] - Cap-FUUUUU-eira


In meinem kleinen Kämmerlich sind es gefühlte 40°C und das obwohl es schon nach 23 Uhr ist. Trotzdem ruft die Pflicht und da kann ich nicht weghören! Frisch ans Werk!


#17 - FUUUUUUU
- Tekken 6 (PS3) -


Meine Damen und Herren, ich präsentiere hier meinen Videospielhasscharakter Número uno. Alles fing damals bei der Prügellegende "Tekken 3" an. Zu der Zeit hatte ich nicht viel übrig für Beat'em Ups, aber Tekken war da einfach ne Wucht. Ich weiß, hier gehen die Meinungen wieder auseinander, aber hey. Ich habe jedenfalls "Tekken 3" auf meiner Playsi durchgesuchtet bis zum geht nicht mehr. Und ich war gut, sehr gut. Aber wie sagt schon das alte Sprichwort, "Egal wie gut du bist, es gibt immer einen der noch besser ist". Und das stimmte auch, denn ich lernte schließlich über Freunde jemanden kennen, der Tekken genau so wie ich mochte. Und sein spezialisierter Charakter war Eddy...
Ich sag mal so, Eddy beherrscht den Kampfsport Capoeira und wenn der Computer ihn steuert, ist er nicht wirklich ein Hindernis. Allerdings ist dieser grün-gelbe Affe eine gefährliche Waffe in den Händen eines Spielers, der mit ihm umzugehen weiß. Ich wurde Mal und Mal geschlagen! ...Was ist einem Beat'em Up nicht unüblich ist, aber es geht darum, dass ich immer verloren habe. Dieser verdammte Bodenrutscher von Brazilianer! FUUUUUUU dich Eddy! Niemand mag dich! Du rutschst einfach nur auf dem Boden herum und haust und trittst um dich! Das ist Kleinkindverhalten, klar das man nicht an dich herankommt! Dann hab ich mir letztens "Tekken 6" gekauft. Ich habs mit nem Freund gezockt, der mal sehen wollte wie das so ist. Er war zwar Anfänger und hat dann Eddy genommen und mich auch öfter geschlagen... Was soll ich sagen, es war ein Desaster, FUU FUU FUU



Bis dahin - Tschödeldö




20.05.12

Film•Peteback: The Box


Heute machen wir ein kleines Experiment mit

The Box


"The Box" ist ein US-amerikanische SiFi-Thriller aus dem Jahr 2009 von Regiesseur Richard Kelly. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte "Button, Button" von Kultautor Richard Matheson.


Trailer

Fakten: 
Originaltitel: The Box
Deutscher Titel: The Box - Du bist das Experiment
 Originalsprache: Englisch
Erschienen: 2009
Länge: ca. 115 Minuten
Regie: Richard Kelly
Drehbuch: Richard Kelly, Richard Matheson (Kurzgeschichte)
Produktion: u.a. Richard Kelly


Wir befinden uns in den amerikanischen 70ern. Arthur Lewis (James Marsden) ist Techniker bei der NASA und seine Frau Norma (Cameron Diaz) und ihr Sohnemann Walter (Sam Stone) sind knapp bei Kasse, das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Arthur hofft aber durch seine Mitarbeit an einem neuen Projekt eine Beförderung zu bekommen. Da Arthur die berufliche Weiterbildung zum Astronauten allerdings verwehrt. Außerdem gibt es Probleme in der Schule ihres Sohnes, die die Vergünstigungen für Bedürftige Familien streicht. Der Haussegen hängt also mehr als schief. Eines morgens steht plötzlich ein Paket auf der Türschwelle der Familie. In den Paket ist ein Holzkasten mit einer Glaskuppel darauf. Unter der Kuppel ist ein roter Knopf, ähnlich einem Buzzer. Am nächsten Tag steht der mysteriöse Arlington Steward (Frank Langella) vor der Tür und erläutert die Funktionsweise der mysteriösen Box. Der geheimnisvolle, aber stehts höfliche Mann mit dem stark vernarbten Gesicht erläutert den Beiden, dass es sich um eine Art Experiment handelt. Wenn Arthur und Norma in den nächsten 24 Stunden den Knopf drücken, geschehen zwei Dinge: 1. Irgendwo auf der Erde stirbt ein Mensch, den sie nicht kennen. 2. Die Familie erhält eine Million Dollar in bar…Kann man dem Mann glauben? Für was sollen sie sich Entscheiden?


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Richard Kelly sollte bei Freunden des SiFi- und Mystry Genres nach seinem Kultfilm "Donnie Darko" bestens bekannt sein. Somit war ich auch auf sein nächsten Film "Southland Tales" sehr gespannt. Dieser hat mich aber mit eher gemischten Gefühlen zurückgelassen und sogar streckenweise sehr enttäuscht. Mein Interesse an dem Regiesseur ging weitestgehend verloren, sein Kulterfolg "Donnie Darko" bliebt aber immer einer meiner liebsten Filme des Genres. Erst 2 Jahre nach dem Erscheinen von "The Box" wurde ich wieder auf den Regiesseur aufmerksam. Ich habe mir vorgenommen ohne viel Erwartungen an den Film heranzugehen, was bei einer Verfilmung einer Geschichte von Richard Matheson schon sehr schwierig ist.

Kelly ist ein ziemlich Querdenker, dass hat man schon bei "Donnie Darko" erkennen können.  Er hat nicht die vornehmliche Intention Filme für die Massen zu produzieren und den Geschmack der Masse zu treffen. Der normale Filmfreund wird hier von seinen Werken enttäuscht werden. Wichtig hier natürlich der namensgebende Gegenstand, die Box. An sie sind die zwei Folgen des Drückens geknüpft. Der Tod eines unbekannten Menschens und der hohe Geldgewinn. Dabei stellt diese kleine unscheinbare Box mehr das kleine Drehrad der Moral dar. Wie schon im Garten Eden müssen Mann und Frau über ihren Schatten springen um etwas, von der Gesellschaft, als verboten anerkanntes zu tun, um sich selber zu bereichern. Soll man für sein eigens Glück jemand anderes opfern? Die Thematik ist mehr als fragwürdig, vorallem für den Zuschauer. Man stellt sich automatisch selber die Frage ob man den kleinen Knopf drücken sollte. Das Für und Wider ist hier der Knackpunkt. Man könnte nun den Sachverhalt weiter ausbreiten und ein philosphisches Kammerspiel aufführen, doch Richard Kelly hatte wohl Anderes im Sinne. So kann man den Film grob in zwei Hälften aufteilen. Die erste Hälfte beschäftigt sich mit der Familie, den Problemen und dem Für und Wider der Box. Hier seht vorallem die Personen  im Vordergrund. In der zweiten Hälfte kümmert sich Kelly mehr um die sich häufenden, skurrilen Ereignisse, die mit dem Erscheinen der Box zu tun haben, gerade in diesem Part häufen sich die Elemente aus Thriller, Horror, SiFi und Mystery sehr stark. Man würde sich mehr Philosophie wünschen, mehr Auseinandersetzungen mit den Fragen. Denn, wer sagt denn, das man nachdem man mit der Box in Berührung kam, nicht der Nächste sein kann der stirbt. Falls der nächste mit der Box den Knopf drücken sollte?
 Da Kelly aber seine Filme lieber komplex und kryptisch aufbaut und ausführt. Hier könnte man den Leitspruch der Assassinen aus "Assassin's Creed" anbringen, "Nichts ist wahr und alles ist erlaubt". So verhält sich der Film auch. Er macht so viele Sprünge, Einschübe, Rückblenden, Überleitungen, dass der Zuschauer zwar die Ideen erkennt, aber das Gerüst aus den Augen verliert. Dabei gibt es reichlich Momente die einem sehr spanisch vorkommen und es gibt Dinge die einfach mal im Raum stehen gelassen werden. Das ist von der Regiearbeit her natürlich ziemlicher Murkz, weil man dann den Leuten alles als "ziemlich pfiffig" vorspielen kann. Auf der anderen Seite soll der Film im Nachhinein noch zum Nachdenken anregen. Beim besten Willen kann ich nur sagen, dass man "The Box" mindestens zwei Mal anschauen sollte.

Hier muss man vorallem Frank Langella ein Lob für sein Schauspiel ausprechen, denn er verköpert den mysterösen älteren Herrn Arlington Steward wirklich ausdrucksstark und authentisch. Er gibt einem ein Gefühl von Sicherheit, aber dennoch stellt er einen vor lebensentscheidende Probleme. Auf der anderen Seite wirkt er irgendwie gefährlich, weil er der Einzige ist, der wirklich mehr weiß. Auch James Marsden spielt seine Rolle als NASA-Techniker und vorallem Ehemann und Familienvater souverän und glaubwürdig. Allein Cameron Diaz hat in diesem Film einen ziemlichen Durchhänger. Zu ihr passen nunmal eher die postiveren Rollen, anstatt der sorgenvollen Mutter und Ehefrau. Dennoch spielt sie Rolle recht solide.


Fazitzeit.
Was "The Box" vorallem bietet sind eine interessante Inszenierung, eine solide Schauspielleistung aller Beteiligten und ein wirklich netten 70er-Jahre-Flair. Der Film ist einer von der Sorte, auf den man sich wirklich einlassen muss, sonst wird man schnell die Lust und den Überblick verlieren. Wer allerdings noch nicht mit den Vorgängerfilmen von Richard Kelly in Berührung gekommen ist, sollte sich vielleicht ersteinmal die zu Gemüte führen. Wer allerdings schon mit "Donnie Darko" etwas anfangen konnte, der sollte hier man einen Blick riskieren. In jeden Fall ist man um eine Erfahrung reicher.




Bis dahin - Tschödeldö





 Fakten: http://de.wikipedia.org/wiki/The_Box_%E2%80%93_Du_bist_das_Experiment
             http://www.filmstarts.de/kritiken/90672-The-Box.html
Bilder:  http://rezensiolo.wordpress.com/2011/04/28/the-box-2009/
             http://seite360.de/2010/02/08/mystery-in-moll%E2%80%93-rezension-zu-richard-kellys-%E2%80%9Ethe-box/

19.05.12

Peteback's Alternate Art #5



#5
http://briannacherrygarcia.deviantart.com/


Wieder ein toller Künstler bei Alternate-Art-Projekt! Auf seiner Deviantart Seite gibts wirklich interessante Illustrationen zu Film und vorallem Disneyfilm Charakteren. Schaut mal vorbei!




Bis dahin - Tschödeldö




16.05.12

Anime•Peteback: The Diary of Tortov Roddle



Wie ich es auch schon die letzen Mal getan habe, habe ich mir einen netten kleinen Animefilm von Youtube rausgepickt. Nun ja, eigentlich sind es mehrere kleine Filmchen.


Heute sehen wir
The Diary of Tortov Roddle

"The Diary of Tortov Roddle" ist ein Anime-Kurzfilm von Kunio Katō aus dem Jahr 2003. Der Film erzählt die Geschicht eines Reisenden und seines Reittiers durch eine surreale Welt.

Fakten
Originaltitel: Aru Tabibito no Nikki (或る旅人の日記)
Deutscher Titel: The Diary of Tortov Roddle
Originalsprache: Japanisch
Erschienen: 2003
Länge: ca. 16 Minuten
Regie: Kunio Katō
Drehbuch: Kunio Katō


In der Geschichte geht es um den Reisenden Tortov Doddle aus Tortalia. Er ist auf der endlosen Reise mit seinem treuen Reittier, einem Schwein mit langen Beinen, also einem...Langbeinschwein. Tortov bereist verschiedene Länder und Städte um neue, spannende Abenteuer zu erleben, das unbekannte zu entdecken und seine Bestimmung zu finden. Zu seinen Entdeckungen zählen Städte die auf den Rücken von Riesenfröschen gebaut sind, Fische die in Kaffeetassen leben und Filme die auf den Rücken riesigen Bären gezeigt werden. Es gibt keinerlei Dialoge, all das was gesagt werden muss, erfährt man aus kleinen Auschnitten aus Tortovs Tagebuch.

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Zu "The Diary of Tortov Roddle" bleibt eigentlich nicht sehr viel zu sagen. Der Stil eher schlicht gehalten, mit einfachen Animationen, aber dafür mit hübschen Landschaften und einem recht eigenwilligen Zeichenstil. Tortov erinnert dabei leicht an einen jüngeren, größeren Professor Layton mit seinem grau-schwarzen Mantel, seinem Schal, dem runden Gesicht und seinem Zylinder. Zu seinem begleitenden Reittier, dem Langbeinschwein bleibt auch nicht sehr viel zu sagen, nur das es leicht an die langbeinigen Elefanten aus den Bildern von Salvador Dali. Alle Figuren in der Welt von Tortov Roddle wirken so surreal wie die Welt selber. Es ist eine Art Traumwelt, in der nichts wirklich so zu sein scheint, wie es ist. Das kommt vermutlich nicht von Ungefähr, da Kunio Katō doch seinen Abschluss an der Kunsthochschule von Tama gemacht hat.
Über die gesamte Länge des Films, was nur ganze sechzehn Minuten sind, ist die Handlung in den sechs einzelne Kapitel unterteilt, die alle ca. zwei bis zweieinhalb Minuten lang sind. Das bietet natürlich nicht viel Zeit um eine tiefgreifende Story aufzubauen, aber das muss ja auch nicht immer sein. Es sind kleine Episoden die einem vorgespielt werden und es kommt dem Zuschauer fast so vor, als würde man eine bewegtes Gemälde betrachten, da sich die kleinen Geschichten oft nur innerhalb einer kleinen Umgebung abspielen.


Fazit.
"The Diary of Tortov Roddle" ist ein hübscher kleiner Kurzfilm, der stimmig ist und durch tolle Bilder und passende Musik zu überzeugen weiß. Die Geschichte dahinter ist alles in allem kein Meisterwerk aber kann über die kurze Dauer von 16 Minuten gut unterhalten. Einfach zurücklehnen und genießen.

Und hier nun der Link zum Film. Viel Spaß dabei! :)




Bis dahin - Tschödeldö





 Fakten: http://www.animenewsnetwork.com/encyclopedia/anime.php?id=6293
             http://de.wikipedia.org/wiki/Kunio_Kat%C5%8D
Bilder: http://jfilmpowwow.blogspot.de/2009/06/review-diary-of-tortov-roddle.html
            http://loveapplesanime.wordpress.com/2011/02/18/new-entry-bitches/

14.05.12

[52 Games] - Ich wollt ich wär unten im Meer, im Garten eines...Affen?


Gut gut, dann kurz am Montag noch das Thema für [52 Games] bearbeiten. Man muss den Tag ja nutzen, solange er noch da ist. Hach, ich rede mal wieder über das Offensichtliche... :)


#16 - Wasser
- Donkey Kong Country (SNES) -


Yupp yupp, das Thema diese Woche führt mich wieder zurück in meine Kindheit, wo ich noch diebischen Spaß mit dem Super Nintendo hatte. Also im Prinzip habe ich immernoch diebischen Spielspaß mit ihm, aber damals war das was anderes. Wenn es um das Thema Wasser geht habe ich sofort die tollen Unter-Wasser-Levels von "Donkey Kong Country" vor Augen. Und ich sage aus tiefer Überzeugung das diese Levels viel geiler waren als die bei Super Mario! Das lag nicht nur alleine an dem tollen Unterwasserdesign, sondern auch an der Musik und den Gegnern die dort lauerten. Gewissermaßen hat man sich nur durch Riffe geschlängelt und ist Gegner aus dem Weg gegangen und hat...Unterwasserbananen eingesammelt. Tatkräftige Unterstützung gab es dabei von dem Schwertfisch, der passender Weise Enguarde hieß. Ein Kracher! xD Hab ich damals nicht kapiert... Wie gesagt, war das Design der Levels für den Super Nintendo schon wirklich hübsch und die Musik sehr mystisch-geheimnisvoll-stimmig. Einfach ein Traum. Da hat "Rare" wirklich eine spitzen Arbeit abgeliefert, schade das es die heute nicht mehr gibt.


Hier noch ein paar Impressionen wie die Levels so waren, wenn ihr das Spiel nicht kennen solltet.

  



Bis dahin - Tschödeldö



13.05.12

Film•Peteback: Ich habe keine Angst


Heute sehen wir
Ich habe keine Angst


"Ich habe keine Angst" ist ein italienisches Drama aus dem Jahr 2003 von Regiesseur  Gabriele Salvatores, der auch auf dem gleichnamigen Roman von Niccolò Ammaniti beruht.


Trailer


Fakten
Originaltitel: Io non ho paura
Deutscher Titel: Ich habe keine Angst
Originalsprache: Italienisch
Erschienen: 2003
Länge: ca. 110 Minuten
Regie: Gabriele Salvatores
Drehbuch: Niccolò Ammaniti, Francesca Marciano
Produktion: u.a. Maurizio Totti, Giovanni Stabilinbi


Wir befinden uns in Süditalien, vermutlich in der Toskana der 70er Jahre. Hier begegnen wir auch unserer Hauptperson Michele (Guiseppe Cristiano) der mit seiner Schwester Maria (Giulia Matturo) und ein paar Freunden durch die Kornfelder der Umgebung streift, auf dem Weg zu einem alten, verlassenen Haus. Also er auf dem Rückweg nach Hause bemerkt, dass er die Brille seiner Schwester verloren hat, geht er alleine nochmal zu Haus zurück um sie zu suchen. Im Erdboden entdeckt er dabei ein tiefes Loch, das mit einem Wellblech abgedeckt ist. Er schaut neugierig hinein und macht in der Dunkelheit eine blasse, menschenähnliche Gestalt aus. Michele erschrickt und sucht das Weite, doch das Wesen im Loch geht ihm nicht mehr aus dem Kopf. So kehrt er wieder alleine zu dem Haus zurück und stellt fest, dass in dem Loch ein kleiner Junge lebt, der wie ein Hund in der Grube gefangen gehalten wird. Der Junge spricht wirr und ist der festen Überzeugung, bereits tot zu sein. Finsternis, Isolation und Angst haben ihm arg zugesetzt. Fürsorglich versorgt Michele den Jungen mit Wasser und kauft ihm von seinem Geld Brot. Als er der furchtbaren Wahrheit auf die Spur kommt, muss er all seinen Mut zusammennehmen, um dem Opfer zu helfen. Ein lebensgefährliches Unterfangen...


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Hach ja, wieder ein Drama mit Kindern. Ich mag sowas immer sehr gerne. Wenn Kinder in Dramen vorkommen und dann auch noch die wichtigen Rollen spielen, ist es immer besonders fesselnd.

Wie schon gesagt, handelt es sich hierbei um einen intalienischen Film. Das ist schonmal etwas Positives, weil es keine amerikanische Produktion ist und sich somit auch ganz anders anfühlt. Es mag sich komisch anhören, aber europäische Filme fühlen sich von der Story, dem Schauspiel und der Atmosphäre ganz anders an. So gibt es in "Ich habe keine Angst" auch keine überzogenen Momente, kaum unnötige Szenen und das Tempo hält sich auch in Grenzen. Wichtig ist hier auch die Umgebung. Wie schon erwähnt bewegen wir uns in den weiten Feldern Süditaliens. Hier sind vorallem Bauern ansässig und die Lebensverhältnisse sind einfach und trotzdem gesittet. Auch Michele und seine Schwester Maria stammen aus einfachen Verhältnissen, ihre Mutter ist Hausfrau und was ihr Vater genau macht, erfährt man nicht. Während der Handlung des Films, scheinen die Kinder Ferien zu haben, weil es keine einzigen Szenen in der Schule gibt. So kommen die Kinder, getrieben von Langeweile in den heißen Sommertagen auch zu dem verlassenen Haus, wo Michele seine Entdeckung macht. Hier muss man vorallem das Schauspiel der Kinder loben, die wirklich brilliant ist. Natürlich steht hier Michele immer im Vordergrund und man nimmt ihn wirklich ab, dass er mit der gesamten Situation des gefundenen Kinder nicht richtug umzugehen weiß. Trotzdem wirkt er über die Hälfte des Films weitestgehend gelassen. Der Film zeichnet sich somit nicht direkt durch seine Dramatik aus, was man bei dem Plot eigentlich vermuten würde. Selbst in brenzligen Situationen stockt einem nie der Atem. Ob man das nun als negativen Kritikpunkt sehen möchte, sei dahingestellt. Es geht hier nunmal um Kinder und da sollten sich die dramatisch-gefährlichen Szenen  auch gerne in Grenzen halten. Trotzdem geht der Film in seiner Handlung immer kontinuirlich voran und baut merklich Spannung zum Ende hin auf. Das Jugend-Drama hat über weite Strecken die Kraft, seine Zuschauer mitzureißen und emotional zu fesseln. Es beginnt wie ein abenteuerlicher Kinderfilm, wandelt sich zum Krimi und endet unvermutet fast als actionlastiger Thriller
Man erlebt die gesamte Geschichte aus der Perspektive eines Kindes, man entdeckt was Michele entdeckt, erfährt das was er erfährt und lernt das was er lernt. Somit richtig sich der Film von Ablauf her eher an ein jüngeres Publikum, so düster wie sich die Story auch entwickelt. Für ältere Zuschauer ergibt sich etwas, was sich dem Hauptdarsteller oft nicht erschließt und das ist der Subtext. Man fragt sich schon gerne mal, warum der Sohn nicht einfach zur Polizei geht, als er ein Kind verwahrlost und angekettet in einem Erdloch findet. Auch das er es vor seinen Eltern geheim hält ist nicht wirklich verständlich. Er kann sich sichtlich auch keinen erklärbaren Reim darauf machen, wieso man einen Jungen in einem Loch wohnen lässt, oder wieso der Junge das überhaupt macht. Man merkt das man hier ein einfach Kind vor sich hat, obwohl Michele eigentlich schon neun Jahre alt ist und eigentlich solche logischen Schlüsse ziehen können sollte. Vielleicht liegt es aber auch an der Erziehung seiner Eltern, man erfährt es auch nicht wirklich.
Fazit.
"Ich habe keine Angst" ist ein erstklassiges Drama aus der Sicht eines Kindes, das seines Gleichen sucht. Die Charaktere sind alle sehr gut gestalltet und sich vorallem alle sehr unverbraucht, weil sie uns gänzlich unbekannt sind. So assoziiert man keine Rollen der Schauspieler aus anderen Filmen. Ein weiterer Pluspunkt ist hier die Kulisse Süditaliens, die sehr authentisch ist und dazu noch fesselnd im Rahmen der Handlung. Wer Lust auf ein "leichtes" Drama hat ohne viel Action, aber dafür mit mehr Raum für Spannung und Interpretation, der darf hier gerne mal zugreifen.



Bis dahin - Tschödeldö





 Fakten: http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_habe_keine_Angst
Bilder: http://www.cinema.de/film/ich-habe-keine-angst,1294736,ApplicationGallery.html
            http://www.events.at/static/binaries/pics/2011-02/14/
            http://www.tvbutler.at/tv-programm/sendung/?bcast_id=9530416
            http://www.movie-infos.net/news_detail.php?newsid=30711

11.05.12

Peteback's Alternate Art #4



#4
http://dubisch.blogspot.de/

Wieder ein interessanter Blog mit schicken Illustrationen und Comicstrips -aber leider inaktiv. Schade. :[



Bis dahin - Tschödeldö



10.05.12

Film•Peteback: Batman: Under the Red Hood


Guten Tag! Heute mal eine kleine Review für zwischendurch, da es schon seit zwei Tagen durchweg regnet. :-/

Heute gibt es
Batman: Under the Red Hood

"Batman: Under the Red Hood" ist der achte Animationsfilm aus der "DC Universe Animated Original Movies" aus dem Jahr 2010.

Trailer

Fakten
Originaltitel: Batman: Under the Red Hood
Deutscher Titel: Batman: Under the Red Hood
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 2010
Länge: ca. 75 Minuten
Regie: Brandon Vietti
Drehbuch: Judd Winick
Produktion: u.a. Bruce Timm, Sam Register, Alan Burnett


Durch eine Rückblende gleich zu Anfang erfahren wir, wie der Joker Jason Todd, also den kleinen Sidkick Robin mit einem Brecheisen halbtot schlägt und ihn mit einer tickenden Bombe zurücklässt. Klar, dass Batman schon auf dem Weg ist, doch seine Bemühungen sind nicht von Erfolg gekrönt und so kann er nur den leblosen Körper seines Schützlings und Partners aus den Trümmern bergen. Einige Jahre später ist Gotham in der Hand von einer Person namens "Black Mask", was vermutlich an seiner schwarzen Maske liegt. Er kontrolliert den gesamten Untergrund und vorallem den Drogenhandel. Sämtliche Bosse der Unterwelt haben sich ihm untergeordnet und so ist ein starkes Drogenkartell entstanden. Die Polizei und Batman tuen ihr Möglichstes um die Kriminalität einzugrenzen, bis ein neuer Rächer neben Batman auf den Plan tritt. "The Red Hood" mit einer roten Maske ausgestattet geht er gegen "Balck Mask" vor und reißt sich die Führung der Unterweltorganisation unter den Nagel. Dabei geht er vorallem mit viel Gewalt und Brutalität vor, ganz im Gegensatz zu Batman. Seine Methoden sind also alles andere als gesetzestreu und der eine oder andere Kopf muss schon rollen, damit der Laden richtig läuft. Klar das Batman sich sowas nicht bieten lassen kann, erkennt er auch, welche Gefahr von dem neuen Mann mit der roten Maske ausgeht. Als Batman herausfindet, wer hinter der roten Maske steckt und Black Mask den Joker ins Spiel bringt, wird es kompliziert...


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Wir begeben und also wieder ins Batman Universum. Das letzte Mal war es ja mit "Batman: Gotham Knight" - mal sehen was dieser Film so zu bieten hat.

Ich kenne die Comicvoralge zu dieser Episode des Batman Universums leider nicht, aber das soll hier nicht das Problem sein. Was an dem Film zuerst auffällt in der Stil. Er ist von der Aufmachung her schon an die Zeichentrickserie der 90er angelehnt, mit einfach Zeichnungen und Darstellungen. Vorallem Gotham City macht hier einen richtig dreckigen Eindruck. Nicht das man jemals einen guten Eindruck von dieser Stadt gehabt hat, aber hier haben wir ein Szenario, dass sich meistens Nachts oder in dunklen Hochhäuserschluchten abspielt. Also sehr düster und unangenehm gehalten. Auch die Figuren sind einen Blick wert. Wie vorallem später am Joker erkennt, sind die Figuren im Laufe der Jahre merklich gealtert und weisen hier und dort schon kantige Gesichtszüge und Falten auf. Damit wird ein wenig an der allgemeinen Zeitlosigkeit des Batman Universums gekratzt, was ich in erster Linie sehr gut finde. Man kann halt nicht ewig jung und dynamisch sein. Wobei es bei Batman nicht auffällt, ist der Joker zu einem fast rüstigen Herrn in seinen besten Jahren gealtert, der aber dafür nichts an Wahnsinn verloren hat. Es wirkt sogar, als hätter er noch ein Schippchen draufgelegt. Wie gesagt, habe ich die Bände der Comicvorlage nicht gelesen, aber soweit ich es herausbekommen konnte, gibt es hier und dort Unterschiede in der Handlungsabfolge, sowie auch beim Auftreten von Charakteren innerhalb der Story. Dennoch muss man hier bedenken, wie auch bei Romanvorlagen, dass hier und dort gekürzt werden muss. Und dabei ist der Film mit ganzen 75 Minuten nicht wirklich lang. Dennoch soll die Kernaussage des Films immernoch erhalten bleiben und die Gesamtheit gut adaptiert worden sein. Wie gesagt ist die Atmosphäre des Films sehr fesselnd und die Thamtik ist auch keine Leichte. Auch die Dreiecksbeziehung zwischen Batman, Red Hood und dem Joker ist so schockierend, wie auch spannend, leider aber auch irgendwie zu vorhersehbar. "Under the Red Hood" ist und bleibt aber ein guter, eigenständiger Film, der ein wirklich dunkles Kapitel der Batman Geschichte aufgreift. Hier sind Kenner der Story, sowie Neueinsteiger gut versorgt und Kenner werden hier die Vorlage eindeutig wiedererkennen.

Der Film wurde in Deutschland mit einem FSK 16 Sigel versehen, was ich nicht nachvollziehen kann, denn eigentlich ist Batman ja auch für die jüngeren gedacht. Ein FSK 12 Sigel hätte da vollkommen ausgereicht. Im Gegenzug muss man auch bedenken, dass dieser Film viel erwachsener daherkommt als es die Serie früher war. Es gibt zwar auch hier diese bekannten Kämpfe wie in der Siere, die aber hier ein wenig fehl am Platz sind. Die Story ist nunmal düster und keine allzu leichte Kost, dennoch ist die FSK 16 eine glatte Fehleinschätzung. 
Dann noch ein kleiner Einschub für die Synchronisation. Die ist wie in den meisten Animationsfilmen aus dem Batman Universum sehr gut. Hier haben wir Eberhard Haar (u.a. Tony Soprano in "Die Sopranos") als Bruce Wayne und Wanja Gerick (u.a. Krillin in "Dragonball Z") als Dick Grayson, alias Nightwing. Ein kleiner Wermutstropfen, da doch die Rolle des Nightwing im Original von niemand anderem als Neil Patrick Harris gesprochen wird, der perfekt zum leicht überheblichen Charme der Figur passt. Desweiteren haben wir  Julien Haggége (u.a. Tenshinhan in "Dragonball Z" in der Rolle von Red Hood und Michael Iwannek (Stammspreche von Zach Galifianakis) als Joker. Ich habe den Film zuerst auf Englisch und dann später nochmal in der deutschen Fassung gesehen und muss sagen, dass mir die englische Fassung einen Tick besser gefällt. Die deutsche Fassung kann sich aber auch wirklich sehen und hören lassen.

Fazit.
"Batman: Under the Red Hood" ist wirklich ein klasse Batman-Film geworden und kann auch neben den großen Hollywood Batman-Filmen sehen lassen, denn die Atmosphäre ist dicht, die Stpry düster und ernsthaft und bleibt vorallem immer spürbar spannend! Auch die Freunde des Jokers kommen hier voll auf ihre Kosten, denn er entfaltet in diesem Film sein gesamtes Potenzial als psychopathischer Bösewicht. Es werden vorallem Batman Fans hier zugreifen können, doch auch Gelegenheits-Batman-Guckern, sei dieser Film sehr ans Herz geleget.



Bis dahin - Tschödeldö





 Fakten: http://en.wikipedia.org/wiki/Batman:_Under_the_Red_Hood
Bilder:   http://www.theblurayblog.com/2010/08/batman-under-the-red-hood-blu-ray-disc-review/
              http://www.postercollective.com/2012/05/02/every-batman-poster-ever/batman-under-the-red-hood-originalposter/
              http://extratorrent.com/torrent/2275907/Batman+under+the+red+hood+BRrip+720p+H264+ResourceRG+by+Bluestrk.html

07.05.12

[52 Games] - Die Instrumetalisierung des Kindes


Immer wieder Montag. Und ihr wisst ja was das bedeutet.

#15 - Kinder
- Homefront (PS3) -


Schade eigentlich das gerade dieses Spiel mir als erstes in den Sinn kam. Muss daran liegen, dass ich es erst vor kurzem getestet habe. Aber vermutlich ist es auch ein Wink des Schicksals, das Zockwork Orange gerade dieses Thema gewählt hat.

Wer den Spieltitel "Homefront" liest und das Spiel kennt, oder Reviews davon gesehen hat, oder aufmerksam Gaming Blogs liest, der wird vermutlich wissen worum es nun gehen wird. In "Homefront" geht es erstmal darum, dass sich in einem fiktiven Zukunftsszenario Nord und Südkorea wieder vereinen und dann eine Invasion auf die Vereinigten Staaten gestartet  und nun auf dem Vormarsch sind. (Okay nach den jüngsten Ereignissen mit dem Raketenstart in Nordkorea klingt die Story noch weiter hergeholt). Jedenfalls stehen nun viele Teile der USA und der Militärherrschaft der Koreaner. Und die Jungs greifen ziemlich hart durch und machen natürlich auch Gefangene. Robert Jacobs ist der Hauptcharakter in diesem Spiel und wird auch gleich zu Anfang von koreanischen Truppen aus seiner Wohnung gezerrt, weil er mit seiner militärischen Ausbild ein potenzielles Mitglied der Rebellen darstellt. Er wird also mit anderen Inhaftierten in einen Bus gesperrt und weggebracht. Unterwegs sehen wir das Szenario des Krieges. Leute werden zusammengegetrieben, misshandelt, erschossen - Familien werden getrennt. Die markante Szene um die es gehen soll, passiert, als der Bus um eine Ecke biegt und zwei Soldaten einen Mann und eine Frau erschießen und ihr Kind hinter den Soldaten schreit und weint. Das letzte was man sieht und hört, als der Bus die Szene verlässt ist, dass das Kind weinend auf die Leichen seiner Eltern zugeht.

Zu sehen ist die Szene ab 1:30.

Ja wer hätte es gedacht, diese Szene ist natürlich wieder viel diskutiert worden und sie ist auch sehr kontrovers. Ich bin eigentlich der Letzte der Zensur bei Videospielen fordert, dennoch hat mir diese Szene sehr sauer aufgestoßen. Es ist klar, dass die Entwickler mit dieser gestellen Szenerie, die moralischen Abgründe und Grausamkeiten des Krieges darstellen wollen. Da kommt man mal wieder auf das alte Thema von ja oder nein, erlaubt oder nicht erlaubt, nötig oder unnötig. Das diese Szene unnötig ist, ist klar, denn die spielaktive Introsequenz hätte auch sehr gut ohne sie funktioniert. Das dem Mann am Anfang eine Papiertüte über den Kopf gezogen wird, um ihn zu ersticken hätte als Ausdruck der Unbarmherzigkeit und Härte schon gereicht. Niemand hat gesagt, dass Krieg ein Zuckerschlecken ist, aber in Spielen soll vorallem immernoch irgendwo Spaß machen, so falsch das bei einem Kriegsshooter vielleicht klingen mag. Vorallem die Instrumentalisierung von Kindern ist in "Homefront" so eine Sache. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Kriegsshootern kommen hier recht häufig Kinder vor. Vorallem im Unterschlupf der Rebellenarmee gibt es einige davon. Es ist ähnlich wie in den Tierschutzwerbungen im Fernsehen. Man zeigt die großen Augen der kleinen Jungtiere und verletzte und leidende Tiere um instinktiv beim Zuschauer Mitleid und ein Unwohlsein zu wecken. 
Kinder haben meiner Meinung nach in einem Shooter nichts zu suchen, denn dort wird wirklich eine moralische Grenze überschritten, die nichts mehr mit dem Spielgefühl zu tun hat. Klar gehören auch Kinder zu einer intakten, funktionierenden Umwelt in Spielen. Sie geben ein Gefühl von Realtität in der Welt der Daten, doch muss es da und vorallem da auch irgendwo Grenzen geben. Im Horrorgenre sind Kinder ja auch oft Gang und Gäbe und vorallem schon ein stilistisches Mittel, was auch schon nicht richtig ist, wenn man es mal bedenkt.  In der Form von "Homefront" ist diese Intrumentalisierung aber nicht mehr zurechtfertigen und hat meiner Meinung nach nicht den gewünschten Effekt, denn man hätte erreichen sollen. Es gibt sicher Viele, die zu der Thematik eine andere Auffassung haben, aber Realismus hat auch seine Grenzen, denn Spiele sind dann irgendwann nicht mehr Spiele. 

Würde mich auch interessieren, was ihr davon haltet? Über ein Kommentar würde ich mich freuen.




Bis dahin - Tschödeldö



06.05.12

Peteback's Alternate Art #3



#3
http://peterdeseve.blogspot.de/2010/11/easy-being-green-its-not.html

Wirklich ein Peter de Sève hat wirklich einen tollen Blog, mit tollen Illustrationen. Schaut mal vorbei, auch auf seiner Homepage! :)




Bis dahin - Tschödeldö



Film•Peteback: Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse



Boah, tut euch auch alles so weh wie mir? Vermutlich nicht, ist auch nicht wünschenswert. Dafür gibts an diesem Sonntag auch leichte Kost für die Filmsammlung. Biddeschön! :)

Heute erleben wir eine Geschichte von
Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse 

"Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse" ist eine Romanverfilmung der ersten drei Bücher der gleichnamigen Reihe aus dem Jahr 2004. Regie führte Brad Silberling.

Trailer


Fakten
Originaltitel: Lemony Snicket's - A Series Of Unfortunate Events
Deutscher Titel: Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 2004
Länge: ca. 100 Minuten
Regie: Brad Silberling
Drehbuch: Robert Gordon
Produktion: u.a. Walter F. Parks
Musik: Thomas Newman

Die Baudelaire Kinder Violet (Emily Browning), Klaus (Liam Aiken) und Sunny (Kara und Shelby Hoffman) haben ein hartes Schicksal: Ihre Eltern sterben bei einem Brand des antiken Familienanwesens und die Vormundschaft geht an den erfolglosen und kautzigen Schauspieler Graf Olaf (Jim Carrey), den die Kinder noch nie zuvor gesehen haben. Er hat nur Eines im Sinn, er will die Kinder so schnell wie möglich beseitigen, um an ihr riesiges Erbvermögen zu gelangen. Dabei muss das natürlich wie ein Unfall aussehen. Nach dem ersten Mordversuch können die Baudelaires fliehen und bei ihrer Tante Josephine (Meryl Streep) unterkommen. Doch Graf Olaf ist sehr einfallsreich und schleicht sich immer wieder in den aberwitzigsten Verkleidungen an die Kinder heran, um sein Ziel endlich zu erreichen. via.

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Zu dem Film muss ich sagen, dass mich der Trailer damals im Kino schon nach den ersten fünf Sekunden am Haken. Ich steh einfach auf gute Erzählstimmen in Trailern. Ihr nicht?

Was einem gleich zu Anfang klar sein sollte ist, dass man hier eine wirklich einfallsreiche, irgendwie magische und dann doch bitter böse und düstere Geschichte hat. Dabei richtet sich der Film doch vorallem dan das jüngere Publikum, wo es eigentlich nicht zum guten Ton gehört, Kinder von einem Mordversuch in den nächsten zu schicken. Man könnte da wirklich meinen das Tim Burton diesen Film gedreht haben könnte, denn man kann doch eine Handschrift von ihm erkennen. Naja...dann hätte in den Film aber noch Johnny Depp mitspielen müssen. Brad Silberling hier einen guten Kniff gefunden auch ältere Zuschauer mit an Bord zu holen. Das Düstere, das Böse, das Makabere und das was zwischen den Zeilen geschied, sowas bleibt den jüngeren verborgen und es bleibt das übrig was für sie wichtig ist. So war es schon bei "König der Löwen". Sowas wird dann als "Film für die ganze Familie" betitelt, was nichts anderes bedeutet als den kunstvollen Kniff, das alle den gleichen Film sehen, aber doch jeder seinen eigenen sieht. Kommen wir aber zurück zum eigentlichen Film.

Wie oben in der Kurzbeschreibung schon erwähnt, haben wir hier drei Bücher in einem Film. Da muss man kein filmtechnisches Genie sein, um sich aufzumalen, dass da verdammt viel von der eigentlich Story untergeht. Ich kenne die Buchvorlagen nun nicht, aber dennoch merkt man das man hier eigentlich drei Kurzgeschichten vor sich hat. Das stört im Allgemeinen nicht viel, wenn sie gut miteinander verwoben sind. Hier ist das allerdings weniger der Fall. Brad Silberling hat die Übergänge zwischen den Geschichten nicht so fließend hinbekommen, wie man es sich wünschen würde. Da endet dann die eine Storyline sehr abrupt, während die andere schon etwas zu lange braucht. Wenn man aber mal darüber hinwegsieht, dann hat man eine wirklich schöne, böse Geschichte mit wirklich fantastischen Hauptdarstellern. Wer denkt das man hier ein 100 Minuten Jim Carry Spaßfeuerwerk bekommt, der wird enttäuscht. Herr Carry übernimmt in diesem Film mal eine Nebenrolle, was ihm auf weite Sicht gar nicht so gut tut. Er spielt den kautzigen, verschrobenen Grafen Olaf wirklich hingebungsvoll und mit der richtigen überwürzten Note "Jim Carry". Jim Carry bleibt halt Jim Carry. So merkt man auch, das er auf weite Strecken nicht ganz so böse sein kann, wie er tun sollte. Er ist halt eher der Spaßvogel. Dennoch passen seine Grimassen sehr gut zu den Charakterzügen des Grafen. Auch seine Verkleidungsversuche seiner Seits um sich unerkennt in die Nähe der Kinder zu begeben sind sehenswert und vom typischen Carry'schen Schauspieltalent geprägt. Klar im Vordergrund stehen hier natürlich die drie Kinder, wo eines besser spielt als das andere. Höhepunkt ist dabei vermutlich die kleine Sunny, die von zwei Zwillingen gespielt wird und obwohl sie nicht spricht sondern nur beißt, sehr viel Authentizität austrahlt. Meryl Streep ist wie immer fantastisch, hier in ihrer Rolle als pedantische, zwanggesteuerte Frau, die sehr viel wert auf Rechtschreibung legt. Zu erwähnen wäre da noch Billy Connolly in der Rolle von Onkel Monty, bei dem ich bis zu dieser Review dachte, dass er von John Cleese gespielt wird. Die beiden sind sich in den Film so zum Verwechseln ähnlich...

Wie schon gesagt ist die Geschichte von Storytelling her eher besseres Mittelmaß, denn die Story, so wie sie für den Film geschrieben wurde, kann nicht ganz über die gesamte Länge des Films unterhalten. Man hätte doch besser zwei Filme draus gemacht und die Story richtig zu würdigen. Dabei kommt er vermutlich aber auch auf den Zuschauer an und wie er sich mit der Geschichte auseinander setzt. Vermutlich gibt es genau so viele, die schon nach der ersten "Geschichte" kein Interesse mehr haben. Für die die bis zum Ende durchhalten, gibt es dabfür aber ein interessantes Ende, das vorallem für Interpretationen offen bleibt. Belohnt wird man als Zuschauer aber mir einem sehr eigenwilligen Setting und vielen tollen Kulissen. Schon die Welt an sich wirft viele Fragen auf. Sie ist so vertraut und doch fern von jeder Realität, man fühlt sich fast in die Zaubererwelt aus den Harry Potter Romanen versetzt. Alles wirkt sehr vertraut und normal und hat doch den gewissen Charme von etwas Andersartigen und etwas Magischem.
Fazit.
"Lemony Snicket - Rätselhafte Ereignisse" ist ein Film für Freunde von skurrilen Kulissen einer etwas düsten, aber doch fantsievollen Geschichte. Überzogenen Humor wird man hier vermissen, dafür punktet Jim Carry mal in der Rolle des Bösewichts, kann aber doch seine gewohnten Späße im Rahmen der Figur durchziehen. Für alle Liebhaber von Tim Burton Filmen kann ich eine Empfehlung ausprechen und wer den Trailer schon sehr ansprechend fand, darf hier gerne mal zugreifen.



Bis dahin - Tschödeldö





 Fakten: http://www.filmstarts.de/kritiken/37703-Lemony-Snicket-R%C3%A4tselhafte-Ereignisse.html
            http://de.wikipedia.org/wiki/Lemony_Snicket_%E2%80%93_R%C3%A4tselhafte_Ereignisse
Bilder: http://painfroi.blogspot.de/2012/02/lemony-snickets-series-of-unfortunate.html
            http://www.monstersandcritics.de/artikel/200808/article_62649.php/Bunt-blutig-bl%C3%B6d
            http://www.cineclub.de/filmarchiv/2005/lemony-snicket.html
            http://filme-der-woche.blogspot.de/2010_12_01_archive.html

03.05.12

Kommt zum Gratis-Comic-Tag!


Ja es ist wirklich wahr! Comics gibt es gratis und zwar am Comic-Gratis-Tag! Mal nebenbei, der Name klingt irgendwie nicht so cool wie die Aktion eigentlich ist, aber da wird sicher dran gearbeitet.


Jaja, der Spaß wird auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgezogen. Hier werden vorallem Comic Fans, aber auch die Neulinge auf ihre Kosten kommen. Klar dient dieser Tag vorallem dem Werbezweck, aber von so einem Zweck profitiere ich gerne. Wie auf dem Poster steht ist am 12. Mai Stichtag und ihr solltet auf jedenfall zu einem der auf der Seite gelistete Händler in eurer Nähe pilgern. Die Seite mit den Händlern findet ihr hier.
Man muss nehmen was man kriegt und das solange der Vorrat reicht. Man kann sich aus 30 Comics die Interessantesten raussuchen. Wie viele man einsacken kann, ist von Händler zu Händler verschieden. Mehr Informationen natürlich auf der Seite. Hier geben sich viele Verlange die Klinke in die Hand. Von Kazé über Panini, von Ehapa Comic bis Toonfish und natürlich Carlsen und Cross Cult und sogar noch einige mehr. Hier kann man sich sogar eine Checkliste für den Tag zusammenstellen.

Also! Jetzt geht jeder nochmal aufs Klo und am 12. Mai reiten wir los, denn einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Ich werde gleich zur frühen Öffnungszeit auf der Matte stehen und ihr hoffentlich auch. Meine Ausbeute werde ich natürlich auch taufrisch posten. :)



Bis dahin - Tschödeldö