29.06.12

Peteback's Alternate Art #11




#11



Wer kennt dieses Bild nicht?
Hier handelt sich um eine Parodie auf Edward Hoppers "Nighthawks", ein Kultgemälde. Es gibt unzählige Parodien auf dieses Bild in anderen Bildern, Serie, Filmen und und und. 
Hier haben wir ein Exemplar, wo sich Spike und Fay dazu entschlossen haben Jet bei seinem Zweitjob zu besuchen und schau an, Vicious ist auch auf nen Kaffee da. :D
Ich würde mir das auch gerne an die Wand hängen, sehr hübsch.

Leider hierzu wieder einmal keinen Link zum Original. Wenn ihr ihn kennt, bitte melden! :)





Bis dahin - Tschödeldö





27.06.12

Buch•Peteback: Final Fantasy VII : Der Blick nach vorn


Der Blick nach vorn


Fakten:
Titel: Final Fantasy VII - Der Blick nach vorn / On the Way to a Smile
Autor: Kazushige Nojima 
Erschienen: Juli 2011
Verlag: Panini Books 
Broschiert: 281 Seiten 
Preis: 19.25€ (Amazon)


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Da Cloud und seine Gefolgschaft nun endlich die Welt vor dem Untergang gerettet haben, was am Ende nicht ganz so funktioniert hat, wie sie sich das vorgestellt haben, kehrt erst einmal Ruhe in der Welt ein. Da nun aber anscheinend jeder seine selbst auferlegte Bestimmung erfüllt hat, zerstreut sich die Gruppe. Barrett ist des Kämpfens müde geworden und will der Welt und den Menschen nun etwas zurückgeben. Tifa, die auf Barrets Ziehtochter Marlene aufpasst, eröffnet das "Sevens Heaven" neu und wird anfänglich von Cloud unterstützt. Da Cloud niemand ist, der lange still sitzen kann,wird unruhig und beginnt einen Botendienst aufzubauen. Und Cid, der ehemalige Raum- und Luftschiff-Kapitän, träumt von neuen Möglichkeiten zu fliegen, jetzt wo die Mako Energie weg ist.
Doch dann beginnt sich eine merkwürdige und aggressive Krankheit auszubreiten. "Geostigma" wird sie genannt, und alle die an ihr erkranken, scheiden eine schwarze Flüssigkeit aus. Ein Heilmittel gibt es nicht und einige Menschen sterben sogar an ihr
"Der Blick nach vorn" ist eine Ansammlung von Kurzgeschichten, wovon erstmals drei der Geschichten in der Novelle "On the Way to a Smile" veröffentlicht wurden. Darunter waren "Denzels Geschichte", "Barretts Geschichte" und "Tifas Geschichte". Hier hinzugefügt wurden noch "Nanakis, Yuffis und Shinras Geschichte"und "Schwarzer/Weißer Lebensstrom"

So wird in Denzels Geschichte sein Leben nach der Zerstörung von Sektor 7 ohne seine Eltern gezeigt. 
Tifas und Clouds Zusammenleben in der neuen Stadt Edge und Clounds allmäliche Isolation von den anderen.
Barretts Versuche für seine schlechten Taten im Hauptspiel Buße zu tun und die Welt besser zu machen.
Yuffies Kampf gegen das Geostigma in ihrem Heimatdorf und der suche nach einer ultimativen Materia.
Nanakis Weltreise um Menschen und die Welt kennen zu lernen und mehr Wissen über die Welt und seine Eigenarten zu lernen.
Und schlussendlich der Fall des Shinra Konzerns und seines Präsidenten Rufus, wie er bei dem Angriff von Diamant Weapon aus dem einstürzenden Shinragebäude flüchten konnte.
Dazu noch der weiße bzw. schwarze Lebensstrom in dem Gedanken und Intentionen von Aeris und Sephiroth geschildert werden.

Die Handlungstränge lassen dabei immer durchblicken, dass das Buch ein reines Bindeglied zwischem dem Spiel und dem Film "Advent Children" ist. Ob man das Buch nun vor oder nach dem Film liest, ist dabei nicht von Bedeutung.


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Das ich auf das Buch gestoßen bin, war eigentlich reiner Zufall. Es lag einfach so im Buchladen meines Vertrauens auf dem Tisch für gebrauchte Bücher und hat deshalb auch nur ein Bruchteil des Normalpreises gekostet.

"Der Blick nach vorn" wurde von Kazushige Nojima geschrieben und es hätte wohl kein Besserer dafür genommen werden können. Der in Sapporo geborene Japaner ist mit der Welt von Final Fantasy bestens vertraut, ganz besonders mit Teil VII. Er war der Szenario-Autor dieses Spiels und einiger Nachfolger, darunter Teil X und X-2. Des Weiteren hat er das Drehbuch für "Final Fantasy VII: Advent Children" geschrieben.

Es ist schon leicht ironisch zu sehen, dass niemand der Charaktere auf dem Cover nach vorne sieht, wie es der Titel doch eigentlich gebietet. Interpretation? Vielleicht?
Ob das Buch nun nötig ist oder nicht, sei mal dahingestellt. Es bietet auf jedenfall für den Film einige nützliche Hintergrundinformationen und Erweiterungen. Zum Beispiel die Sache mit dem Geostigma wird in in den verschiedenen Geschichten viel besser aufgeklärt und anschaulicher dargestellt als im Film, obwohl die Krankheit dort viel offensiver vertreten ist. Wenn man sich die Geschichten im einzelnen betrachtet, dann kommt man schnell dahinter, dass einige von ihnen mehr bieten als andere
Dabei ist die erste Erzählung über den kleinen Jungen Denzel, der auf unfreiwillige Art und Weise, bei dem Einsturz von Sektor 7 seine Eltern verlor und nun alleine mit der Welt zurechtkommen muss wohl mit die interessanteste. Hier bekommt Denzel endlich seinen großen Auftritt, wo er doch in "Advent Children" von der Charakterisierung her viel zu kurz kommt. Hier bekommt man auch einen guten Einblick in den Ausnahmezustanden in Midgar, nach der Abwehr des Meteors. Gleichermaßen erstaunlich ist auch die Geschichte des Shinra Präsidenten Rufus, der in diesem alternativen Handlungstrang nicht im Shinragebäude starb, sondern durch einen Fluchtweg entkam, den sein Vater einst anlegte. Hier wird acuh die Arbeit der Turks im Detail dargestellt, vorne an natürlich Reno und Rude. Die Verkettung von unvorhergesehen Ereignissen in die Rufus gerät, sind leicht an den Haaren herbeigezogen, tragen aber viel Wissen über die Turks, das Militär und im Nachhinein auch über Geostigma bei.

Außerhalb dieser Handlungsstränge, flauen die anderen, restlichen Geschichten doch schon sehr ab. Einzig die Geschichte von Tifa und Clound scheint noch etwas mehr zu bieten. Hier wird das Zusammenleben der beiden mit Marlene und Denzel geschildert und wie Cloud sich allmälich verändert und verschlossener wird als sonst schon. Hier kommt man auch in Kontakt mit der Situation der Stadtbewohner und ihrer Lage, da sie nun eine neue Stadt aufbauen müssen. Die Geschichte von Barrett hingegen ist furchtbar vernachlässigbar. Er versucht Buß zu tun für seine Sünden und verdient sich als Leibwächter bei Transporten und hat es sich zum Ziel gesetzt den Menschen zu helfen. Mehr ist aus der Geschichte nicht rauszuholen. Nanakis, oder auch "Red XIII"'s Geschichte ist nicht unbedingt interessant, aber doch schon lesenswert. Im Spiel sowie im Film hat der rote Löwe kaum nennnenswerte Auftritte und kann hier in einer Geschichte zusammen mit Vincent Valentine punkten. Komplett sinnlos hingegen ist die Geschichte von Yuffie. Sie kehr in ihr Heimatdorf Wutai zurück und wird beschuldigt das Geostigma eingeschleppt zu haben. Darauf setzt sie sich das Ziel eine Materia zu finden, die die Krankheit heilen kann. Und das wars auch schon. Yuffie war so oder so nie ein interessanter Charakter und hat auch hier eine banale Story bekommen. Da hätte man sich viel mehr eine Geschichte zu Vincent Valentine gewünscht. Schade schade.

Der schwarze/weiße Lebenstrom ist die Bühne von Aeris und Sephiroth, die nach ihrem Tod noch im Lebenstrom weiterexistieren. So hält der schwarze Lebenstrom den Ursprung des Geostigmas bereit.

Schön zu sehen, ist das man merkt das man sich hier wirklich im Universum von "Final Fantasy VII" bewegt. Nojima hat stehts darauf geachtet, die Welt lebhaft darzustellen. Dazu gehören vorallem die Monster in der freien Wildbahn, mit denen sich vorallem Nanaki rumschlagen muss. Auch kommen Themen wie Substanzen und Materia, Mako Energie und Waffen vor. Auch haben die Charaktere ihre Macken und speziellen Eingeschaften behalten. So schießt Barrett mit seinem Gewehrarm wild in die Luft und brüllt, wenn ihm irgendetwas aufregt oder ihm Kopfzerbrechen bereit. Yuffie folgt natürlich weiter ihrem Schattenboxen, wenn sie wütend wird und Vincent hüllt sich mysteriös in seinen Mantel und löst sich dann einfach in Rauch auf. Das wirkt natürlich ein wenig albern, wenn man es liest, anstatt es auf dem Bildschirm zu sehen, aber trägt zu den Charakteren und der Atmosphäre einiges bei.

Fazit.
"Der Blick nach vorn" ist ein nettes Buch für die Ergänzug zum Film "Advent Children", ist für Fans auf jeden Fall sehenswert, aber kein Muss. Die Geschichten variieren in der Originalität und Einfallsreichtum zwischem gut bis mäßig. Höchstens von der Geschichte mit Yuffie könnte man Enttäuscht werden, wenn sie nicht gerade der Lieblingscharakter von einem ist. Man merkt auch sehr stark, dass Nojima sehr eingeengt in seinem Storytelling und der Charakterisierung ist, weil er in dem Buch auf den Film hinarbeiten musste und nicht umgekehrt. Das hat sehr viel Potential verspielt.
Im Endeffekt aber immernoch eine nette Fiction für 1-2 Leseabende. :)





Bis dahin - Tschödeldö





24.06.12

Peteback's Alternate Art #10



#10


Eine schicke Illustration der vier South Park Hauptfiguren, sammt ihrer Eltern. :)
Leider entzog sich mir auch hier jede Originalquelle. Am häufigsten taucht es auf Wallpaper-Seiten auf, leider immer ohne Verweise.





Bis dahin - Tschödeldö 





Film•Peteback: Larry Flynt - Die nackte Wahrheit


Draußen geht gerade die Welt unter vor Regen und Sturm. Wenigsten kann ich hier in meiner Arche sitzen und die Sonntags-Review schreiben. :)

Heute erleben wir nackte Tatsachen mit

Larry Flynt - Die nackte Wahrheit

"Larry Flynt - Die nackte Wahrheit" ist eine US-amerikanische Komödie/Satire aus dem Jahr 1996 von Regiesseur Milos Forman. Der Film beschreibt den Aufstieg und die Karriere von Larry Flynt, dem Gründer des "Hustler Magazins".


 Fakten
 Originaltitel: The People vs. Larry Flynt
Deutscher Titel: Larry Flynt - Die nackte Wahrheit
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 1996
Länge: ca. 130 Minuten
Regie: Milos Forman
Drehbuch: u.a. Scott Alexnader
Produktion. u.a. Oliver Stone
Musik: Thomas Newman


Anfang der 70'er Jahre, Cincinatti, Ohio. Der Nachtclub von Larry Flynt (Woody Harrelson) geht mehr schlecht als recht. Um den Umsatz anzukurbeln, beschließt er, ein Heft herauszubringen, in dem er mit "nackten Tatsachen" Werbung für sein Lokal macht. Anfangs ist die Resonanz auf den "Hustler" recht gut, und er beschliesst, das Heft in einer großen Auflage landesweit herauszubringen. Die erste Ausgabe ist ein Flop, aber die zweite, in der Flynt Nacktfotos von Jackie O. veröffentlicht, macht ihn zu einem reichen Mann. Das Magazin macht ihn zu einem Multimillionär und er macht einen Verlag auf und verbreitet seine Palette an Magazinen noch etwas. Der Erfolg seiner Zeitschrift macht ihm jedoch nicht nur Freunde: im prüden Amerika der 70'er wird er angeklagt und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Dieser Vorfall macht ihm zum - anfangs einsamen - Kämpfer für die Pressefreiheit und der Meinungsfreiheit allgemein in den USA.         via.


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Wie man schon erkennen kann, ist Larry Flynts Lebensweg genau so interessant, wie zwielichtig und dazu so triumphal und dramatisch. Vom Clubbesitzer zum Millionär. Milo Forman hat die Lebensgeschichte des amerikanischen Buhmanns, der eigentlich aus Kentucky stammt wirklich sehenswert in Szene gesetzt und konnte damit auch Oscar-Nomminierungen rausschlagen.

Der Films wirkt auf den ersten Blick natürlich wie eine Glorifizierung der Person von Larry Flynt, doch Forman hat es verstanden den Film nicht zu schlüpfrig und rasant ablaufen zu lassen. Die Entwicklung der Geschichte ist dabei oft angenehm trocken gehalten und kann für die Charaktere starke Sympathie aufbauen. Dazu wird auch genug Verständnis für den Protagonisten und seine Beweggründe erzaugt. Es ist allerdings doch immer eine gründliche Distanzierung vom Gezeigten zu spüren, damit der Film nicht allzu sehr Stellung bezieht. Trotz dramatischer Ereignisse vor Gericht und im Gefägnis, verliert Larry nie seinen zynischen Witz.

Es sind natürlich gerade die Charaktere und die Schauspieler, die diese Biografie zu einem sehenswerten Film machen. Alles voran Woody Harrelson in der Rolle von Larry Flynt hat sichtlich Spaß mit seiner Rolle und kann als prolliger, nölender Südstaatenraufbold mit Südstaatenslang eine gute Figur machen. Er schafft es aber irgendwie die Zuschauer in zwei Lager zu spalten, denn er weckt nicht bei jedem Sympathie. Da gerade ein Widerling, der sich selber gerne als Perversen bezeichnet, für die Rede- und Pressefreiheit einsteht, ist an sich schon reine Satire und der ironischte Punkt in der Geschichte. An seiner Seite, in der Rolle seiner Ehefrau Althea steht Courtney Love, die anscheinend die perfekte Rolle für sich gefunden hat. Denn ihr Leben mit Kurt Cobaine war wohl nicht weniger von Exzessen beprägt, als die Rolle der jungen, exzessiven und freizügigen Althea. Dennoch sticht gerade die besonders aus dem Cast hervor und bietet ein sehr ausschweifenden Blick auf ihr Selbstzerstörerisches Verhalten mit Drogen und Alkohl. Gerade in der entscheidenden Endphase des Films gewinnt ihr Charakter noch mehr an Bedeutung.
Zu erwähnen, nach dem Traumpaar Harrelson und Love, wäre da noch Flynts Anwalt Alan Issacman, gespielt von Edward Norten, den ich persönlich sehr verehre. Sein Charakter ist einer der wichtigsten des ganzen Films, denn er ist es, der Flynt jedes Mal nach Kräften aus der Scheiße zieht, die er sich immer wieder einbrockt. Er baut dabei eine Freundschaft zu dem Verleger auf, die auch durch die vielen Gerichtsprozesse auf eine harte Probe gestellt wird. Man kann aber auch nicht sagen, dass Flynt seinem Anwalt irgendwie entgegen kommt.

Wo die erste Hälfte des Films noch nach einem klassischen Aufbau einer Erfolgsgeschichte aussieht und man Larry Flynt kennen und mögen bzw. hassen lernt, bekommt der Film im zweiten Teil einen eher düsten Touch. Mit einfachen Mitteln wird Spannung und Empahtie erzeugt, wobei Forman's Charakterisierung von Larry Flynt stehts unsentimental daherkommt. Der Film nimmt sich die Zeit die er braucht, kommt in Punkto Story aber immer weiter voran. Selbst die Abschnitte in denen Flynts wachsende Abhängigkeit von Schmerzmitteln dargestellt wird, wird zwar das Elend spürbar dargestellt, aber nie so, dass es unangenehm wird. Hier wird eindrucksvoll gezeigt, das Flynt immernoch ein Mensch mit Problemen ist, die durch den großen Reichtum nurnoch größer werden. Dabei sind die Gerichtsszenen, die Larry Flynt durch seinen Zynismus immer auffrischt, eine gern gesehene Abwechslung, in denen vorallem Edward Norten glänzen darf.


Fazit.
"Larry Flynt - Die nackte Wahrheit" ist eine gelungene Biografie des Hustler-Schöpfers, die auf der ganzen länge unterhalten kann. Woody Harrelson und Courtney Love können als exzessives Paar glänzen, wären Edward Norten im Gerichtssaal seinen Trumph auspielen darf. Wer auch genau aufpasst, kann auch den echten Larry Flynt in einem Cameo-Auftritt erkennen. Sehr gut! :)
Wer den Film wirklich mit seinem gesamten Humor genießen will, sollte sich den Film in der Originalsprache anschauen. Wem das Thema zu schlüpfrig und Frauenverachtend erscheint, sollte bedenken, dass man ein Buch auch nicht nach seinem Einband beurteilen sollte. Hinter diesem Film steckt einiges mehr.





Bis dahin - Tschödeldö







 Fakten: http://de.wikipedia.org/wiki/Larry_Flynt_%E2%80%93_Die_nackte_Wahrheit
             http://www.artechock.de/film/text/kritik/n/nawahr.htm
Bilder:  http://www.waydoo.de/item/10/de/1630
             http://suckerpunchcinema.com/main/2011/01/the-people-vs-larry-flynt-politicking-porno/
             http://www.cineplex.com/News/3-Notable-Woody-Harrelson-Movies.aspx

             http://www.thefancarpet.com/ActorGalleryPicture.aspx?mga_id=121278&a_id=2329

22.06.12

[52 Games] - Am Mute hängt der Erfolg


Schau einer an, es ist Freitag. Zeit für 52 Games!


#21 - Mut
- Silent Hill 3 (PS2) -


Hach, Silent Hill. Ein Spiel in dem die Furcht regiert und sich konsequent durch das ganze Spiel zieht. Das bekam ich ziemlich zu spüren, als ich damals Teil 2 und 3 auf der PlayStation hintereinander durchspielen wollte. "Silent Hill 2" ist natürlich über jeden Zweifel erhaben und konnte in Punkto Story Telling, Charaktere und Atmosphäre überzeugen. Dennoch hat mir "Silent Hill 3" einiges mehr abverlangt. 

Da kommen wir auch zum momentanen Thema; Im dritten Teil der Serie begleitet mann die junge Heather, die sich nach einer Flucht vor einem ihr unheimlichen Mann, in der interdimensionalen Stadt "Silent Hill" wieder. Von dem Zeitpunkt an hat sie es mit grausam entstellten Kreaturen zu tun, da ihr alle ans Leder wollen. Natürlich ist sie komplett ahnunglos und begreift nicht, in was für eine Welt sie geraten ist, die sich auch noch ständig verändert. Außerdem scheint noch jemand hinter ihr her zu sein, denn es hat auch noch andere Menschen in diese bizarre Welt verschlagen.

Es ist wirklich beeinduckend, wie Heather den Mut aufbringt, durch diese Welten zu gehen und sich mit allerhand Wesen herumzuschlagen, nur um immer weiter terrorisiert zu werden. Ohne zu genau zu wissen wohin sie ihr Weg führen wird und was noch weiter vor ihr liegt. Es könnte daran liegen, dass man hier in die Rolle eine Frau schlüpft, anstatt die eines Mannes. Doch meiner Meinung nach, hat "Silent Hill 3" in Sachen Schocker, Morbidität und Atmosphäre noch einiges zugelegt als der Vorgänger. Und so musste auch ich meinen Mut zusammennehmen um in dem Spiel weiter voran zu schreiten, wo ich doch in "Silent Hill 2" recht  gut klar gekommen bin. Vielleicht lagt das Augenmerkt des zweiten Teils, nicht direkt auf dem Horror. Dennoch hat mich das Spiel eines Abends mit einer einzigen Szene so fertig gemacht, dass mein Mut beschlossen hat, sich drei Wochen Urlaub zu nehmen, bis ich weiterspeielen konnte. Es ist eine Szene, die jeder der das Spiel gespielt hat kennt und vielleicht genau so zugesetzt hat wie mir. Die Rede ist von der Szene, mit dem Telefon im Spint...




Bis dahin - Tschödeldö





17.06.12

Peteback's Alternate Art #9



#9

http://daleicious.deviantart.com/art/Harry-Potter-vs-The-Punisher-71928269

In einem Paralleluniversum...wird so die Welt enden. In einem Gefecht zwischen Harry Potter und dem Punisher. Besser als das, was uns eigentlich 2012 blüht...





Bis dahin - Tschödeldö





Film•Peteback: Moon


Heute machen wir einen kleinen Schritt für uns, aber einen großen Schritt für die Menschheit, mit:

Moon


"Moon" ist ein Science-Fiction-Drama vom dem britischen Regiesseur Duncan Jones und stammt aus dem Jahre 2009. Der Film zeigt die merkwürdigen Ereignisse um den Arbeiter Sam Bell, auf einer Mondstation.


Trailer


Fakten
Originaltitel: Moon
Deutscher Titel: Moon
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 2009
Länge: ca. 95 Minuten
Regie: Duncan Jones
Drehbuch: Nathan Parker
Produktion: Stuart Fenegan, Trudie Styler
Musik: Clint Mansell


Sam Bell (Sam Rockwell) ist der Mann auf dem Mond. Er ist Angestellter der Lunar Corporation und baut seit drei Jahren täglich mit einer riesigen Maschine "Helium-3" von der Mondoberfläche ab. In naher Zukunft, ist man dazu übergegangen den Energiebedarf der Erde zu 70% mit dem "Helium-3" zu decken. Sam führt Wartungsarbeiten durch und hält die Mondbasis ins Stand. Dabei geht ihm die K.I. (Künstliche Intelligenz) namens "GERTY" (Stimme: Kevin Spacey) zu Hand und überwacht ihn gleichermaßen. "GERTY" ist auch die einzige Bezugsperson, die Sam dort oben hat. In der Story von "Moon" sind die drei Jahre fast verstrichen und es sind noch ca. zwei Wochen bis Sam endlich seine Familie wiedersehen kann. Sam ist dabei aber in schlechten, psychischem Zustand und leidet teilweise an Halluzinationen, wodurch es zu einem schweren Unfall außerhalb der Mondbasis kommt.


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Wenn man von einem Science-Fiktion-Film spricht, dann erwartet man sicherlich in den meisten Fällen etwas annährend Bombastisches, mit guten Spezialeffekten un allem was dazu gehört. "Moon" versucht sich aber eher an der Grenze des Si-Fi-Minimalismus. Das liegt nicht alleine daran, dass man die Handlung auf den kargen Mond beschränkt hat, sondern, dass man hier nur einen wirklichen Schauspieler vor sich hat.

In "Moon" wird eine vorallem das Gefühl der Einsamkeit und Isoliertheit nähergebracht, dass wir hier auf der Erde eigentlich kaum kennen. Man erlebt den Protagonisten in seinen schwersten Momenten, wie er mit sich selbst und einer Maschine spricht und lernt seine inneren Konflikte kennen und wie er mit ihnen zu kämpfen hat. Die Handlung ist fokussiert auf den Hauptdarsteller und so konnte Regiesseur Duncan Jones an Action, Raumschlachten und vorallem den Special-Effekts sparen und beschränkt sich dabei nur auf das Nötigste. Trotzdem macht "Moon" optisch alles richtig. Der Film wartet mit schönen Bilder vom Mond und der Erde auf, gepaart mit sinnvollen und durchdachten Kameraeinstellungen, in denen Sam Bells Alltag näher gebracht wird. Alles unterlegt mit dem gut gewählten Soundtrack von "Requiem of a Dream"-Komponisten Clint Mansell.
Hier und dort kann man sich an bekannte Größen des Science-Fictions-Films erinnern, denn die Gespräche mit einer künstlichen Intelligenz, erinnern stark an Kubrick's "2001: A Space Odyssey".

Es ist ein wenig schwierig, ordentlich über diesen Film zu schreiben, ohne zu viel zu verraten, denn eigentlich drüfte man nicht mehr erwähnen, als die kurz zusammengeraffte Ausgangssituation. Dabei muss man allerdings sagen, dass der Film nicht allein durch seine Story glänzen kann. Diese nach genauer betrachtet sogar ein wenig flach und Freunde des Genres, werden schon bald gemerkt haben, wohin der Hase genau laufen wird. Trotzdem kann die Story in ihrer Logik und der Abfolge funktionieren und über die Länge von ein wenig mehr als 90 Minuten unterhalten und vorallem die Spannung halten. 

Wenn ein Film schon mit sehr wenig Schauspielern auskommen muss, müssen die umso gradioser sein. Jones hat sich hier dankender Weise für Sam Rockwell entschieden. Er verkörpert seinen Namensvetter wirklich mit Hingabe und Engagement, vorallem weil die Rolle einer One-Man-Show sehr viel vom Schauspieler abverlangt. Er kann meistert die Darstellung der inneren Zerwürfnisse und des aufkommenden Wahnsinns mit Bravour und zieht das Interesse des Zuschauers auf sich. Nebenbei zu erwähnen ist da die Stimmrolle von Kevin Spacey. (Kevin Spacey in nem Si-Fi Film.Ha! Versteht ihr? Spacey? Welttraum? Ein Kracher...) Durch ihn erhält die K.I. GERTY sehr viel Charme und vorallem Charakter und das ist auch wichtig, weil GERTY keine unwichtige Rolle in dem Szenario spielt. Wie "HAL 9000" in "2001: Odyssey im Weltraum" hat GERTY etwas unberechenbares, geheimnisvolles und mysteriöses an sich. Seine Absichten sind nicht ganz klar und man weiß nicht, in wie weit er selbstständig agieren kann und was für Auswirkungen das auf Sam haben kann. Interessant dabei, dass ihm wohl ein Gefühlsbewusstsein einprogrammier wurde, denn er zeigt seine "Emotionen" mit Smileys auf einem Display an, was ihm irgendwie ein Gesicht verleiht.


Fazit.
"Moon" ist eine wirklich erstklassige erste Regiearbeit von Duncan Jones geworden, die sich hinter den mehrere Millionen Dollar schweren Rivalen nicht zu verstecken braucht. Der Zuschauer bekommt hier ein wunderbares Si-Fi-Drama, einen interessanten Hauptcharakter, einen fähigen Schauspieler und zwar keine inovative, aber interessante Story geboten. Wer Spannung ohne viel Action möchte, der ist hier genau beim richtigen Kandidaten gelandet.





Bis dahin - Tschödeldö






 Fakten: http://de.wikipedia.org/wiki/Moon_%28Film%29
             http://www.moviesection.de/film/4152-Moon
Bilder:  http://scifilounge.blogspot.de/2011/01/moon-movie.html
             http://www.thevine.com.au/entertainment/movies/moon-movie-review/

             http://thesocietyofthespectacle.com/tag/moon-film/

16.06.12

[52 Games] - Wenn einer eine Reise tut...


Es ist Samstag, ohja. Das neue Thema für 52 Games hat sich diese Woche ziemlich verspätet, ich spüre eine Störung der Matrix. Das Raum-Zeit-Kontinuum gerät völlig aus den Fugen. o.O
Aber kommen wir lieber zum Thema.


#20 - Reisen
- Tales of Symphonia (NGC) -

 

Wenn man Rollenspiele oder auch Adventures mag, dann ist dieses Thema schon etwas schwierig. In diesen Genres ist nunmal an der Tagesordung das man umherreist und die Welt von allem bösen befreit, um ein wahrer Held zu werden. Die Reise des Helden und seiner Gefährten, wenn es welche geben sollte, ist eine Prüfung um darauf vorbereitet zu sein, da am Ende ja der große Obermotz auf einen wartet.

Ich hab mich daher einfach mal für "Tales of Symphonia" entschieden, einen super Vertreter der "Tales of..."-Reihe und hier in Europa sogar Game Cube exklusiv. Das Spiel dreht sich um die Hauptfigur Lloyd, einen etwas dümmlich erscheinenden, aber entschlossenen jungen Schwertkämpfer, und seine Freundin Colette, die Hoffnung einer sterbenden Welt. Auch hier begleitet man  Lloyd auf seiner Reise quer über die Kontinente und auch Dimensionen, um eine Prophezeiung zu erfüllen und ein Stück weit erwachsener zu werden. Dabei haben mich die Schauplätze die man auf der Reise erkundet wirklich beeindruckt, denn sie sind so fantasievoll, wie auch gefährlich. Man reist von einem Bauerndorf in einen altertümlichen Tempel, in eine Fabrik mit einem ziemlich morbiden Zweck, einen magischen Sumpf, eine riesige Burgstadt, eine Stadt im Gebirge, die sich auf die Aufzucht von Drachen spezialisiert hat und noch einiges mehr. Die Story ist nicht besonders ausgefeilt, aber dafür lang und bietet einige krasse Twists und Entscheidungen, die das Spielgeschehen beeinflussen können. Die Spachausgabe ist extraklasse und es bietet für die Party sogar einen Mehrspielermodus, damit die anderen Helden nicht vom Computer gesteuert werden.

Wer was für die "Tales of..."-Reihe und gute Japano-Rollenspiele übrig hat, der sollte sich dieses Spiel unbedingt mal ansehen. :)




Bis dahin - Tschödeldö




14.06.12

Anmerkung des Verfassers: !! [ Covert Front ] !!


Hallo Freunde der Flashgame-Unterhaltung und willkommen zu einer neuen Episode von:


 EPIC FLASHGAMES


Ich melde mich seit langem mal wieder zurück in dieser Rubrik und bringe sogar einen kleinen Geheimtipp mit. Dieses Mal werde ich keine kleine Auswahl von Spielen zu einem Thema präsentieren. Bei dieser Ausgabe soll es nur um ein einziges Spiel gehen und dazu noch eins, war wirklich gut gemacht ist und eine Menge Spaß macht. :)



Das Spiel das ich heute vorstellen möchte ist "Covert Front". Es ist ein Spiel aus der Gattung der Point & Click Adventures. Die Geschichte um die Geheimagentin Kara umfasst im moment vier Episoden, wird aber immernoch fortgesetzt.

Plot: "Covert Front is a point and click spy game, where you become an agent code-named Kara and investigate the disappearance of general Karl von Toten. The plot takes place in 1904 but in a different reality-line, where the first world war has already begun due to earlier technical revolution that took place in the mid 19th century. This game is a cooperative creation with Karol Konwerski, who is the story writer of the series. Game is divided into four equal parts, all being chapters of the same story."

Wie man schon erkennen kann, ist das Spiel komplett in englischer Sprache, wobei diese aber kein Problem darstellen sollte. "Covert Front" stammt von den Entwicklern von Pastel Games, auf deren Seiten man das Spiel sowohl im Browser spielen , als auch runterladen kann. Positiv an dem kleinen Point & Click Meisterwerk ist die interessante Story und das Setting. Die Schauplätze, darunter eine alte Villa, ein unterirdisches Labor, ein Flugplatz, ein Stadtarchiv oder einen Bahnhof sind sehr hübsch gestalltet, wenn auch etwas düster. Düster ist das Spiel aber allgemein, denn man hat es hier ja mit einem knallharten Agenten Krimi zu tun und Agentin Kara arbeitet nunmal am liebsten aus dem Dunkeln heraus.


Klar das man sich wieder durch das Sammeln, Kombinieren und Benutzen von Gegenständen und Informationen weiterhelfen muss. Die Rätsel sind nicht wirklich schwierig, aber wiederholen sich auch nicht. Stellenweise muss man nur kleine Teile von einer Maschine finden, die z.B auf dem Boden liegen und durch die Textur der Hintergründe schlecht zu erkennen sind. Da empfehle ich im Browser, das Bild etwas größer zu zoomen, dann sollte das auch kein Problem sein. 

Fazit.
Wer sich einigermaßen gut mit Point & Click Adventures auskennt, der wird in dem Krimi keine große Herausforderung sehen. Dennoch weiß das Spiel durch Aufmachung und vorallem die geniale und detailreiche Vertonung zu überzeugen. Experten werden alle vier Kapiten in knapp zwei Stunden durch haben, vielleicht auch wenig. Auf jeden Fall möchte ich das Spiele jedem Liebhaber des Genres ans Herz legen! :)




Bis dahin - Tschödelö





13.06.12

Konsumfreude: Da ist ein Spam-Ordner doch zu etwas gut.


Hallo ihr Konsumfreunde und Schnäppchenjäger!

Wenn ich einen Post zum Thema "Konsumfreude" mache, dann kann das nur eins bedeuten. Ich habe wieder einmal das Glück auf meiner Seite gehabt und konnte ein Paar Schätzchen als Schnäppchen abstauben. Eine maßgebliche Rolle spielte dabei mein Email-Spam-Ordner, ja das Ding war endlich mal für etwas gut. Denn durch eine Spam-Mail von Amazon über reduzierte DVDs und DVD-Boxen, bin ich auch diese beiden Goldstücke gekommen. Ich sollte den Ordner mal ein wenig mehr Beachtung schenken. 

Zum einen die DVD "Hulk vs. Thor/Wolverine". Wie der Titel vermuten lässt, kämpfen der Donnergott und der Krallenmann gegen den grünen Bodybuilder, allerdings nicht zusammen, sondern in zwei voneinander unabhängigen Kurzfilmen. Zum anderen habe ich noch die Komplettbox des Animes "Samurai Gun" ergattert. Hier der Trailer. "Samurai Gun" ist in erster Linie für mich interessant, weil ich diese Vermischung von einem altertümlichen Setting mit moderner Technologie mag. "Afro Samurai" ist auch so ein Fall. Ich bin sehr gespannt auf die Serie, weil ich sie nur ein wenig bis gar nicht kenne. Nur die erste Folge, die ich vor geraumer Zeit bei Anime on Demand gesehen. Review wird auch noch folgen. ;)

Achja, für beides zusammen habe ich knapp 26 € gezahlt.



So nebenbei habe ich vor einiger Zeit auch meine Comic Sammlung ein wenig aufgestockt. Ich hab mir überlegt, ob ich zu Einzelwerken, also keinen fortlaufenden Serien, auch Reviews schreiben könnte. Bestünde da Interesse? :)





Bis dahin - Tschödeldö




10.06.12

Film•Peteback: Lord of War - Händler des Todes


Einen gesegneten Sonntag!
Heute stelle ich mal einen meiner absoluten Lieblingsfilme vor. Nicht wirklich ein Geheimtipp, aber das muss es ja nicht immer sein. Viel Spaß.

Heute präsentiere ich
Lord of War


"Lord of War" ist ein US-amerikanischer/es Thriller/Drama aus dem Jahr 2005. Regie führte  Andrew Niccol und zeigt hier eindrucksvoll einen Einblick in den internationalen Waffenhandelt auf.


Trailer


Fakten
Originaltitel: Lord of War
Deutscher Titel: Lord of War - Händler des Todes
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 2005
Länge: ca. 120 Minuten
Regie: Andrew Niccol
Drehbuch: Andrew Niccol
Produktion: u.a. Nicolas Cage, Andrew Niccol, Chris Roberts


Unsere Hauptfigur ist der aus der Ukraine nach Amerika eingewanderte Yuri Orlov (Nicolas Cage). Yuri wächst als kleiner Junge in "Little Odessa" in Brighton Beach, New York auf. Dieses Viertel wird vornehmlich von ukrainischen Einwanderen bewohnt. Seine Familie betreibt dort ein Restaurant, was die heimische, ukrainische Küche anbietet. Yuri sieht in seinem jetztigen Dasein in "Little Odessa" keine Zukunft, bekommt aber einen Wink des Schicksals, nachdem zwei Menschen vor seinen Augen erschossen wurden. Er beschließt in das Waffengeschäft einzusteigen, weil Waffen unter den Menschen immer benötigt werden. Er fängt klein an indem er Kleinkaliberwaffen wie UZIs, oder Gewehre aus dem Libanonkriegn von 1982 verkauft. Natürlich alles unter der Hand und ohne das Wissen seiner Eltern. Nur seinen Bruder Vitaly (Jared Leto). Zusammen verkaufen sie immer größere Mengen an Waffen und machen auf einer Schmugglerfahrt mit einem ranzigen, alten Frachtschiff die Bekanntschaft mit dem Interpol-Agenten Jack Valentine (Ethan Hawke). Da Yuri die Waffen geschickt getarnt hat und der Name des Schiffes schnellstmöglich umlackiert werden konnte, hat Valentine nichts gegen ihn in der Hand und muss Yuri laufen lassen. Von da an beginnt ein verzwicktes Katz und Maus spiel zwischen den Beiden...
Beflügt wird Yuris Tatendrang auf der Waffenmesse in West-Berlin. Dort trifft er auf Simeon Weisz (Ian Holm), einem renommierten, weltbekannten Waffenhändler. Auf Yuris Anfrage verweigert er die Zusammenarbeit mit der Begründung, dass er nicht mit Amateuren arbeiten würde. Das ist der Zeitpunkt, wo unserer Protagonist beschließt, keine kleinen Brötchen mehr zu backen.


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Nun sicherlich hatte Andrew Niccol leichte Probleme ein passendes, amerikanisches Studio für seinen Film zu finden. Mit seiner Anfrage an ausländische Studios hatte er dennoch Glück und fand interessierte Investoren. Ein Glück!

Fangen wir mit dem Anfang an, denn hier wird dem Zuschauer etwas einmaliges geboten. Ein guter Film braucht ein gutes Intro und bei "Lord of War" hat man keine Kosten und Mühen gescheut und hat den Werdegang einer Gewehrpatrone animiert. Von der Herstellung bis über die Verschiffung bishin zum fragwürdigen Gebrauch, alles unterlegt mit dem stimmingen Song "For What Its Worth" von Buffalo Springfield. Schnell wird klar, dass "Lord of War" keine halben Sachen macht und schonunglos und ungeschön mit der Thematik des illegalen Waffenhandels umgeht. Dabei wirkt der Film oft ein wenig faktisch und kann mit interessanten Fachwissen glänzen. So erklärt Yuri Orlov in einem Vorwort, dass derzeit ca. 550 Millionen Schusswaffen im Umlauf sind. Das bedeutet im Endeffekt, dass jeder zwölfte Mensch auf der Erde eine Waffe besitzt. Für ihn stellt sich allerdings die Frage, "Wie bewaffnet man die anderen elf?". Hier wird auch klar, welche Art von Humor dem Zuschauer im Film geboten wird, denn schwarzer kann er nicht sein. Als Waffenhändler ist Yuri in erster Linie Geschäftsmann. Er blättert die Zeitung durch und ärgert sich, wenn in einem Kriegsgebiet nicht seine Waffen verwendet wurden. Er sieht die Waffen als reine Produkte und ist es ihm auch ziemlich egal, was mit den Waffen getan wird und wozu sie genau gebraucht werden. Er ist nur der Lieferant und auf den Umsatz aus. Er lässt keinerlei Emotionen an sich heran, denn wie ein Arzt kann er seinen Job nicht hinwerfen, nur weil jemand stirbt. Wobei man es bei ihm eher Skrupelosigkeit nennen sollte. Damit seine Transaktionen auch reibungslos ablaufen können, hat er für sich selber vier einfach Regeln aufgestellt, nach denen er nach bestem Gewissen handelt.
 
  1. Lass dich niemals von deiner eigenen Ware anschießen.
  2. Habe immer einen todsicheren Plan, um bezahlt zu werden.
  3. Nimm niemals selbst eine Waffe in die Hand und schließe dich deinen Kunden an.
  4. Ziehe niemals in den Krieg. Besonders nicht mit dir selbst.

Sämtliche Informationen erhält man von Yuri selber aus dem Off, der seine Geschichte erzählt und dabei kein Detail auslässt. Für den Film wurden anscheinend ordentliche, sorgfältige Nachforschungen angestellt. Denn Yuri geht wir ein Insider an die ganze Sache heran. Wie beschafft man sich günstig Waffen? Wenn die USA beispielsweise ein Kriegsgebiet verlässt, lässt sie den Großteil der dort benutzten und belagerten Waffen zurück. Das allein, weil der Rücktransport zu teurer wäre, als neue Waffen zu kaufen. Da kommen dann "War Lords" wie Yuri ins Spiel, die die Waffen günstig aufkaufen und weiter verkaufen. Die Amerikaner sind sie los und es spring sogar noch ein nettes Sümmchen dabei raus. Es ist klar, dass dieser Handel gegen zahlreiche Embargos verstößt und das Interpol diese Leute verfolgt. Die sind allerdings schwer zu kriegen. Interessant hierbei natürlich die Betrachtung der Abhängigkeit zwischen Käufer und Verkäufer. Die "War Lords" handeln im engeren Sinne im Interesse der kriegstreibenden Staaten und Regierungen. Es wird ein Gleichgewicht aufrecht erhalten, was für den Krieg sehr nützlich ist. So sollte man bei der Suche nach Schuldigen bei den Verkäufer an der Basis anfangen. Dabei geht es natürlich vornehmlich um die USA, aber auch andere Staaten, darunter auch Deutschland, was im Falle der aktuellen U-Boot-Transaktionen nach Israel schon traurig ist.

Von der technischen Seite, gibt es an dem Film nichts zu meckern. Die Drehorte sind vielfältig und die Szenen sind mit wunderbaren Einstellungen und Kulissen ausgestatten. Eindrucksvoll vorallem die Waffenmesse in West-Berlin, Yuris Besuch in Russland und die Notlandung mit einem Frachtflugzeug. Die Bilder sind beeindruckend und einprägsam, was von Niccols Filmverständnis und Können zeugt. Der Film ist ein bisschen Action und ein bisschen Thriller, aber viel mehr Drama. Es geht hier auch um Yuris Familie, seine Frau Ava (Bridget Moynahan) und wie er versucht siene Geschäft zu vertuschen. Auch im Vordergrund die Beziehung zu seinem Bruder Vitaly, der nicht ganz so gut mit dem Geschäft des Waffenhandels umgehen kann und viel emotionaler an die Sache herangeht, als sein großer Bruder. So muss man erleben wie der mächte Waffenhändler zwischen seinem Beruf und seinem Privatleben hin und her gerissen ist, aber nie das Geschäft aus den Augen verliert.

Wie schon die Technik ist auch die Auswahl und die Arbeit der Schauspieler erstklassig. Hier kann man noch Nicolas Cage in einer seiner Glatzrollen erleben. Er spielt den skurpel- und gewissenlosen Waffenhänder überzeugend, lässt aber hier und dort immer etwas Menschlichkeit durchblicken, sodass man ihn nie ganz aufgibt. An seiner Seite sein Filmbruder Jared Leto, der ein gutes Gegenstück zum etwas stärkeren Charakter von Yuri Orlov bildet. Er lässt immer anmerken, dass er nicht vollkommen einverstanden mit dem ist, was sein Bruder für einen Beruf hat und bildet hiermit den Part des Kritikers aus. Allerdings hätte ich ihm ein wenig mehr Leinwandzeit zugestanden. Auch interessant ist hier Bridget Moynahan in der Rolle von Yuris Frau Ava zu betrachten. Sie war ein gefeiertes, weltbekanntes Model, bis sie Yuri kennenlernt und langsam in der Ehe an ihrem Mann zerbricht. In Nebenrollen haben wir noch Ethan Hawke, den den unbestechlichen und hartneckigen Interpol-Agenten Jack Valentine wirklich eindrucksvoll verkörpert und unter Beweis stellt, was für ein Bluthund er ist. Ein wenig leidig sehe ich die Rolle von Ian Holm, in der Rolle von Simeon Weisz, Yuris größten Konkurrenten. Er taucht nur ein paar mal auf und darf seine doch recht wichtige Rolle nicht würdevoll genug vertreten. Schade.


Fazit.
"Lord of War" ist wirklich ein interessanter und beeindruckender Film, der es schafft den Zuschauer über die ganzen zwei Stunden zu fesseln, ohne das es langweilig wird. Man wird als Zuschauer mit gemischten Gefühlen zurückgelassen und fühlt sich hier und dort ein wenig schlauer, was die damalige Weltsituation des Waffenhandels betrifft. Dabei sollte man allerdings im Hinterkopf behalten, dass der Film schon gute sieben Jahre alt ist und das sich bisher einiges geändert hat. Das aber leider nicht wirklich zum guten. Wir haben Nicolas Cage in einer seiner Paraderollen, der weiß, wie man das Publikum an der Hand nimmt und durch sein Leben führt. Ein mutiges Drama mit einer ernsten Grundthematik und einer ordentlichen Prise Zynismus und schwarzen Humor vertragen kann, der sollte hier zugreifen. Meine absolute Empfehlung!





Bis dahin - Tschödeldö






 Fakten: http://www.filmszene.de/filme/lord-of-war-h%C3%A4ndler-des-todes
             http://de.wikipedia.org/wiki/Lord_of_War_%E2%80%93_H%C3%A4ndler_des_Todes
Bilder:  http://www.filmstarts.de/kritiken/39038-Lord-Of-War/bilder/?cmediafile=18866913
             http://www.allmoviephoto.com/photo/2005_lord_of_war_009.html
             http://www.availableimages.com/celebs/l/jared-leto/pictures-lord-of-war_pph_15.html
             http://forum.sysprofile.de/fotografie-und-videotechnik/23319-bilder-der-sysprofile-community-80.html

08.06.12

Peteback's Alternate Art #8



#8



Leider konnte ich dazu nicht den Künstler oder eine Internetseite ausfindig machen. Nur eine Facebookseite wo es veröffentlich wurde, mit "Artist: Unbekannt" und mehrere Tumblr Threads wo das Bild auftaucht. Gefunden habe ich es in einem 4chan-Alternate-Art-Thread. Ist schon etwas länger her.
Trotzdem ist die Idee wirklich interessant und die Ausführung klasse. :)





Bis dahin - Tschödeldö




07.06.12

[52 Games] - Hypecraft


Hui schon Donnerstag. Tja, so kann es sich manchmal hinziehen, vorallem wenn einem die E3 noch im Nacken sitzt. Aber mal ehrlich, doll war das ja alle mal nicht.


#19 - Hype
- Minecraft (PC) -



Ich bin da mal ganz offen. Das Thema dieser Woche liegt mir überhaupt nicht, weil ich nichts mit Hypes anzufangen weiß. Außerdem halte ich mich am liebsten von Hypes fern, weil man am Ende doch sowieso irgendwie enttäuscht ist. Allerdings gibt es auch gute Hypes, bisher ist mir nur noch keiner begegnet.

Da ich aber ein Spiel wählen muss habe ich mich halt für Minecraft entschieden. Warum? Weil Minecraft wohl einen der größten Hypes der Videospielbranche ausgelöst hat und hat einen Mann zum mehrfachen  Millionär gemacht. Klar das viele sich das Spiel auch dann gekauft haben und waren vielleicht etwas enttäuscht, weil Minecraft in seiner Art und Weise zu spielen recht eigen ist. Nichts für Core- und nichts für Casual Gamer würde ich sagen, der Mittelwegs Gamer ist hier gefragt. Allerdings wird das Spiel auch von vielen Leuten weit unterschätzt und auch überschätzt. Für Core Gamer bietet es zu wenig und für die Casual Gamer ist es zu komplex. Minecraft ist das, was der Spieler daraus macht und man ist mehr als bei anderen Spielen selbst gefragt sich den Spaß und die Aufgaben zu schaffen. Dabei ist es so ungezwungen, dass man viele Freiheiten hat, die andere Spiele nicht bieten. Die Grafik ist dabei nicht umwerfend, aber der Gesamteindruck ist doch recht hübsch. Dabei lässt sich das Spiel mit zahlreichen Texturenpacks und Modifikationen interessanter machen. So hat es Minecraft geschafft eine große Fangemeinde aufzubauen, weil das kleine Java Spiel vorallem durch die Community lebt und sich weiterentwickelt.
Ich bin in den Hype allerdings nicht eingestiegen, weil ich schon vor der großen Explosion gespielt habe, obwohl ich erst kurz nach dem erscheinen der Beta eingestiegen bin. Ja ich bin Minecraft Hipster, denn ich habs gespielt bevor es cool war! :D




Bis dahin - Tschödeldö




03.06.12

Peteback's Alternate Art #7



#7

http://shirtoid.com/33389/dark-lord-happy-hour/


Ich habe mich schon immer gefragt, was die Herren Bösewichte nach getaner Arbeit so machen. Und mit guten Freunden einen Trinken gehen, ist doch das beste um einen erfolgreich-bösen Tag zu beschließen. :D




Bis dahin - Tschödeldö



Film•Peteback: Fanboys


Heute präsentiere ich euch mal einen meiner absoluten Lieblingsfilme. :)

Heute gibt es
Fanboys


"Fanboys" ist eine US-amerikanische Komödie von Regiesseur Kyle Newman aus dem Jahr 2008. In dem Film begleitet man 4 eingefleischte Star Wars Fans auf einer ziemlich waghalsigen Mission.


Trailer


Fakten
Originaltitle: Fanboys
Deutscher Titel: Fanboys
Originalsprache: Englisch
Erschienen: 2008
Länge: ca. 90 Minuten
Regie: Kyle Newman
Drehbuch: Ernast Cline
Produktion: u.a. Kevin Spacey


1998: Der Kinostart von "Star Wars: Episode 1 - Die dunke Bedrohung" , liegt noch sechs Monate entfernt. Für Fans ist das, worauf sie sehnsüchtig warten, viel mehr als bloß ein Film. Es ist ein Wendepunkt des Lebens, an dem sie endlich wieder in die von Jedi-Rittern und exotischen Aliens bevölkerte, weit, weit entfernte Galaxis eintauchen dürfen. Linus (Chris Marquette), Windows (Jay Baruchel) und Hutch (Dan Fogler) sind die größten Star-Wars-Fans unter der Sonne. Eric (Sam Huntington) gehörte einst zu ihnen, verkauft aber mittlerweile lieber Autos in der Firma seines Vaters. Als er jedoch erfährt, dass Linus bald sterben und deshalb die Premiere des neuen "Star Wars"-Films nicht mehr miterleben wird, zaubert er einen wagemutigen Plan aus der Schublade: Es gilt, 2.000 Meilen nach Californien fahren, um dort in die Ranch von "Star Wars"-Schöpfer George Lucas einzubrechen und eine Kopie des Films zu stehlen. Doch das ist einfacher gesagt als getan: "Star Trek"-Fans, schwule Biker und die Internet-Ikone Harry Knowles (Ethan Suplee) drohen, der Mission ein vorzeitiges Ende zu bereiten. Mit der handfesten Unterstützung von Fangirl Zoe (Kristen Bell) gelingt es dem Quartett schließlich, bis vor die Tore der legendären Skywalker-Ranch zu gelangen...   via.


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Wie der Titel schon verrät ist "Fanboys" ein knallharter Nerd-Film und schätzungsweise nichts für Leute, die mit Star Wars bzw. auch Star Trek nichts anfangen können.

Wenn man allerdings mehr von der Materie versteht und sogar selber Teil dieser Fangemeinde ist, egal wie ausgeprägt, dann wird man mit dem Film einen Heidenspaß haben. Denn als das was der Film ist, eine Nerd/Geek-Komödie, ist der Film eine wahre Pracht. Filmzitate und Anspielungen bis zum Abwinken, endlose Gastauftritte und die knallhart forcierte Konfrontation mit den Trekkies. Der Film bezieht seinen Witz durch die 4 Jungs selbst, wobei sie sich in den meisten Punkten sehr ähnlich sind und auch durch die Situationskomik und die Fettnäpfchen die niemals ausgelassen werden. Das der Film da nicht ohne Klischees auskommt ist klar und das ist auch gut so, denn Kyle Newman hat es verstanden die Klischees auf eine intelligente Art und Weise selbstironisch darzustellen. Dabei werden auch die Klischees des Roadmovie Genres gerne aufgegriffen, zum Beispiel mit einer Auseinandersetzung mit einer Rockergang, dem ungewollten Drogenkonsum bei einem Lagerfeuer, oder einer Verfolgungsjagd mit der Polizei. Dies alles ist schön und abwechslungsreich in die Story eingewoben und wie die 4 Jungs und später auch das taffe Mädel mit der ganzen Situation umgehen, ist wirklich sehenswert. Was mir nicht ganz klar wurde, ist der Sachverhalt, warum einer der Jungs Krebs haben muss. Denn so ernst diese Thematik auch sein mag, ist sie doch schon etwas abgedroschen. Dabei kommt noch hinzug, dass die Erkrankung nur knapp zwei Mal im Film zu sprache kommt. Das macht sie irgendwie sehr vernachlässigbar und überflüssig. Obwohl das auch schon wieder ein Klischee des Roadmovies ist, dass man sich erst entschließt auf die Reise zu gehen, weil das Schicksal einem versucht, einen Strich durch die Rechnung zu machen und man nichts mehr zu verlieren hat. 
Von der schauspielerischen Leistung her können alle der Star-Wars-Fanboys überzeugen. Sie sind keine Glanzlichter, aber liefern eine solide und authendische Arbeit ab. Alleine vielleicht Dan Fogler ist ein wenig zu sehr in der Manier von Jack Black gefangen, war ihn wie einen schlechten Abklatsch erscheinen lässt. Dennoch ist seine Rolle immer sympathisch und bietet einen guten Humor. Austauschbar hingegen sind die weiteren Auftritte von Seth Rogen sehr überflüssig und ermüdend. Als der Anführer der Trekkis, die von den Star-Wars-Jüngern aufgemischt und gedemütigt werden, macht er allerdings einen tollen Job. Er wäre besser gewesen, wenn es bei der einen Rolle geblieben wäre. Auch wünschenswert gewesen wäre, dass man der einzigen Frau im Team mehr Leinwandzeit zugestanden hätte. Kirstin Bell ist als weiblicher Hahn im Korb wirklich erfrischend und dazu noch schlagfertig und witzig. Erst gegen Ende wird sie ein wenig mehr hervorgehoben und das nur, um mal wieder ein Roadmovie, bzw. auch Teenmovie Klischee zu bedienen.

Die ernsteren Momente rund um die Erneuerung und Vertiefung der Männerfreundschaft, mit ein wenig Coming-of-Age gewürzt und in Road-Movie-Form serviert, kommen dagegen nicht ausreichend zur Geltung. Und plötzlich wäre "Fanboys" trotz der offensichtlichen Albernheiten viel mehr als nur eine bloße Nummern-Revue. Die Reise zur Skywalker Ranche gerät zur sympathischen Reflexion über Freundschaft, Filmleidenschaft und das dünne Band dazwischen, über Filme, die ohne Fans nichts wären. Und schließlich auch die Frage, was im Umkehrschluss die Fans ohne ihre Filme wären. Antriebslos? Ein schwacher Schatten ihrer selbst? Jedenfalls wäre der Film, der nach wie vor als amüsante Komödie verstanden und wahrgenommen werden will, deutlich weniger unterhaltsam und das würde dem Film bei der Star-Wars-Thematik sicher nicht gut tun.


Fazit.
"Fanboys" ist letzten Ende das war man vom Titel erwartet. Man hat hier keinen Meilenstein geschaffen, aber doch einen der besseren, lustigeren Filme die sich mit Star Wars befassen. Nach dem Klassiker "Spaceballs" vielleicht. Man bekommt Klischees, Freundschaft, Liebe und Witz und das alles verpackt in einen netten Roadmovie, der mit viel Liebe zum Detail und Szenenwissen glänzen kann. Für Fans des Sternenkriegs ein Muss und für die anderen ein Vielleicht, wobei die vielen Gastauftritte von bekannten und eher unbekannten Stars sehenswert sind. Der Film also einen guten Mittelweg zwischen Nerdfood und 08/15 Roadmovie und vielleicht ist der letzte Satz im Film auch auf "Fanboys" anzuwenden. "Und was ist, wenn der Fim Schrott ist?"




Bis dahin - Tschödeldö





 Fakten: http://de.wikipedia.org/wiki/Fanboys
             http://www.kino.de/kinofilm/fanboys/102852

Bilder: http://trekmovie.com/2009/02/05/exclusive-fanboys-director-kyle-newman-explains-why-trekkies-should-see-fanboys/
            http://popculturezoo.com/2011/06/under-the-radar-16-fanboys/
            http://outnow.ch/Movies/2008/Fanboys/Bilder/movie.fs/07
            http://starwars.wikia.com/wiki/Fanboys